Die Unternehmerumfrage 2016/17 des BVMW belegt, was den Mittelstand am stärksten belastet. Für 80 Prozent unserer Mitglieder ist der Bürokratieabbau die wichtigste Aufgabe der Politik. Tatsächlich belaufen sich die Bürokratiekosten für die Wirtschaft nach Schätzungen des Statistischen Bundesamtes auf über 40 Milliarden Euro jährlich. Der BVMW setzt sich dafür ein, bürokratische Hürden für den Mittelstand in allen Bereichen abzubauen.

Der BVMW mahnt gegenüber der Politik immer wieder den Bürokratieabbau im Interesse des Mittelstands an und konnte bereits wichtige Erfolge erzielen. Beispielsweise forderte der Verband über Jahre, den Schwellenwert für Sofortabschreibungen anzuheben: Anfang 2017 wurde der Wert auf 800 Euro nahezu verdoppelt. 2016 wurden auf Initiative des BVMW Dokumentationspflichten beim Mindestlohn – ein Jahr nach dessen Einführung –  für mitarbeitende Familienmitglieder gelockert und weitere bürokratische Erleichterungen geschaffen. Der geplante elektronische Entgeltnachweis (ELENA) wäre eine extreme bürokratische Belastung für Klein- und Mittelbetriebe geworden, verbunden mit Kosten in Milliardenhöhe für die Erhebung und Speicherung der Daten. ELENA wurde noch vor seiner Einführung eingestellt – so wie es der BVMW gefordert hatte.

Forderungen

Um staatliche Überregulierung und Bürokratie schnell und dauerhaft abzubauen, macht sich der BVMW weiter für den Bürokratieabbau stark. Die Forderungen im Einzelnen finden sie hier.  

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