Berlin

Wirtschaftliche Hilfen

Informationen der Berliner Staatsverwaltung für Wirtschaft, Energie und Betriebe hinsichtlich wirtschaftlicher Hilfen und weiterer Unterstützungsangebote finden Sie hier.

Allgemeine Regelungen und Verordnungen
Der Berliner Senat hat die zehnte Verordnung zur Änderung der SARS-CoV-2-Infektionsschutzverordnung vom 29. Oktober 2020 beschlossen.

Sie enthält alle Informationen zu:

 

  • grundsätzlichen Pflichten
  • Schutz- und Hygienekonzept
  • Anwesenheitsdokumentation
  • Mund-Nasen-Bedeckung
  • Personenobergrenzen und Verbote
  • Quarantänemaßnahmen

 

Weitere Informationen zum Umgang mit dem Coronavirus und Antworten auf grundlegende Fragen finden Sie unter folgendem Link. Informationen zu Maßnahmen in Berlin finden Sie hier.

Informationen zu den Gesundheitsämtern

Unter folgendem Link finden Sie die Kontaktdaten aller Gesundheitsämter im Bundesland Berlin und Handlungsempfehlungen, wie Betroffene bei Verdachtsfällen Kontakt aufnehmen können. Die Kontaktdaten des für Sie zuständigen Gesundheitsamtes können Sie über die Homepage des Robert Koch Instituts unter folgendem Link ermitteln.


Als Verdachtsfall gelten aktuell folgende Situationen:

•Sie hatten in den letzten 14 Tagen Kontakt zu bestätigten Covid-19-Fällen. Dies gilt sowohl für Kontaktpersonen aus Ihrem Umfeld als auch, wenn die Corona-Warn-App Sie als Kontaktperson identifiziert hat.

•Sie leiden unter typischen Covid-19-Syptomen: Husten, erhöhte Temperatur bzw. Fieber, Kurzatmigkeit, Verlust des Geruchs-/Geschmackssinns, Schnupfen, Halsschmerzen, Kopf- und Gliederschmerzen oder allgemeine Schwäche.

•Sie arbeiten in einer Einrichtung, in welcher Sie Covid-19-Patienten betreuen oder diese regelmäßig besuchen (Krankenhaus, Pflege-, Rehabilitations- oder etwa Gemeinschaftseinrichtung).
 

Allgemeine Informationen zu den Fallzahlen, Statistiken und die Corona-Karte für das Bundesland Berlin finden Sie unter folgendem Link.

Regeln an den Schulen

 

  • Auf persönliche Hygiene achten (z. B. regelmäßiges Händewaschen, Abstandhalten wo immer es möglich ist; Einhaltung der Husten- und Niesetikette; Verzicht auf Berührungen, Umarmungen, Händeschütteln usw.; altersgerechte Anwendung von Desinfektionsmittel usw.)
  • Sport-, Musik- und Theaterunterricht darf wieder stattfinden. Direkter Körperkontakt zwischen den Teilnehmenden ist zu vermeiden. Schülerfahrten dürfen stattfinden.
  • Außerhalb des Unterrichtes und der außerunterrichtlichen sowie ergänzenden Förderung und Betreuung gilt für das Lehrpersonal, die Schüler, weiteres Schulpersonal und Besucher die Verpflichtung, in geschlossenen Räumen eine Mund-Nasen-Bedeckung zu tragen
  • Möglichst feste Gruppenbildung mit möglichst wenig Durchmischung der Lerngruppen (sofern die schulorganisatorischen Rahmenbedingungen dies zulassen)
  • Für Schüler, die zur sogenannten Risikogruppe gehören oder die mit einer Person aus der Risikogruppe in einem Haushalt wohnen, ist das schulisch angeleitete Lernen zu Hause möglich. Entsprechende ärztliche Nachweise sind hierfür vorzulegen

 

Weitere Informationen zu den Regeln an Schulen und Kitas finden Sie auf der Seite des Berliner Senats unter folgendem Link.

Außerdem gilt ein Corona-Stufenplan an den Berliner Grundschulen, allgemeinbildenden Schulen sowie an den beruflichen Schulen. Dieser dient der regelmäßigen Beurteilung des Infektions-geschehens, wobei die jeweilige Situation für jede Schule wöchentlich neu bewertet wird.

Folgende Stufen sieht der Plan vor:

 

  • Grün: Regelunterricht unter Beachtung der allgemein geltenden Hygieneregelungen.
  • Gelb: Regelunterricht mit verstärkten Hygieneregeln – etwa einer Maskenpflicht im Unterricht für Oberstufen.
  • Orange: Eingeschränkter Regelbetrieb mit verschärften Hygienemaßnahmen. Der Unterricht nach Stundentafel findet weiterhin statt. Förder- und Teilungsunterricht wird nur nach Möglichkeit angeboten. Weitere freiwillige Angebote – etwa Arbeitsgruppen, Religions- und Weltanschauungsunterricht – dürfen nicht in Präsenzform stattfinden.
  • Rot: Unterricht im Alternativszenario. Hierbei handelt es sich um eine Verknüpfung von Präsenzunterricht und angeleitetem Lernen zu Hause. In der Primarstufe soll ein Mindestpräsenzunterricht von drei Stunden täglich für alle Schüler sichergestellt werden. Darüber hinaus ist die Wochenstundentafel innerhalb von zwei aufeinander folgenden Unterrichtswochen unter Berücksichtigung schulorganisatorischer Möglichkeiten als Mindestpräsenzunterricht zu erteilen

 

 

 


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