Nachfolge regeln

Die professionell organisierte Unternehmensnachfolge ist eine maßgebliche Voraussetzung für den Fortbestand eines familiär geführten Unternehmens. Zeichnet sich das Ausscheiden des Unternehmenslenkers ab, muss mit langfristigem Vorlauf eine Nachfolgeregelung gefunden werden. Idealerweise werden dabei die Vorstellungen beider Parteien in Einklang gebracht. 

Laut einer Studie der KfW befinden sich derzeit mehr als eine halbe Million mittelständische Betreibe auf der Suche nach einem Nachfolger. Das stellt die Unternehmen zum Teil vor große Herausforderungen, denn es lauern viele Stolpersteine und Risiken bei Betriebsübergaben. Dabei geht es nicht allein darum einen Nachfolger zu finden, sondern der Stabwechsel im Unternehmen sollte auch sorgfältig vorbereitet sein.

Das beginnt mit Fragen, wie beispielsweise:

Wie kann die Übergabe ohne Konflikte erfolgen? Oder: Wie kann die nächste Generation auf die neue Verantwortung vorbereitet werden? Wichtig auch: Weshalb ist es ratsam, nach einem geeigneten Nachfolger auch in der eigenen Firma zu suchen?

Damit Unternehmensübergaben erfolgreich verlaufen, ist es deshalb wichtig, diese frühzeitig zu planen und an alles zu denken. Es braucht ein Zusammenspiel von rechtlichen, steuerlichen, finanziellen und menschlichen Aspekten. Das reicht von Vollmachten und Erbfolgen über Gesellschaftsformen, Pflichtteilsverzichte und Absicherungen, bis hin zu Mitbestimmung, Kontrolle, Entscheidungsfindung und Zusammenhalt.

Der BVMW hat gemeinsam mit Experten und erfahrenen Unternehmen Hilfestellungen für Unternehmen erarbeitet, um das Thema Nachfolge für Unternehmen so einfach wie möglich zu gestalten und zum Erfolg zu führen.

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Soli muss weg für alle!

 

#Soliweg


Das Soli-Gesetz der GroKo benachteiligt Millionen Steuerzahler, ein klarer Verstoß gegen das Grundgesetz. Der Soli gehört deshalb vollständig und für alle ab dem 1. Januar 2020 abgeschafft.

Dafür kämpft der Mittelstand BVMW – notfalls per Verfassungsbeschwerde in Karlsruhe.