Beherzt! Corona: Positive Geschichten aus dem Mittelstand der Region

„Mit der Frage „Wie werden wir in Zukunft arbeiten?“, wollen wir dabei nicht nur über das Arbeiten selbst sprechen, sondern den Raum öffnen für die Frage „Wie werden wir in Zukunft leben?“ (Margit Sichrovsky)

Foto: (c) Hannes Wiedemann. Wege aus der Krise

New Work: Ein Kaleidoskop gesellschaftlich relevanter Themen und die Fragen: „Wie werden wir in Zukunft arbeiten?“, „Wie werden wir in Zukunft leben?“

Ganz unvermittelt haben die Veränderungen durch Corona uns als Gesellschaft mit neuen Realitäten konfrontiert. Es wird uns dabei umso mehr bewusst, wie wichtig es ist, flexibel mit Wandel umzugehen. Was für einige Unternehmen bislang noch Zukunftsmusik zu sein schien, setzt sich heute im Zuge der Corona-Krise umso schneller in die Realität um: Home-Office, flexible Arbeitszeiten und digitale Meetings.

Die Corona-Krise hat uns dazu bewegt, noch stärker zukünftige Arbeitswelten aus einem neuen Blickwinkel zu betrachten. Für die offenen Fragen, die im Raum stehen, wollen wir eine Plattform für gemeinsame Diskussionen schaffen, um die Vielfalt an Sichtweisen ins Gespräch zu bringen.

Wir sind ein junges Architekturbüro aus Berlin, das auch bereits vor Corona im Feld des New Work tätig war und zahlreiche Co-Working-Spaces und Office Interiors realisierte. Für ein gemeinsames zukunftsfähiges Miteinander verfolgen wir innovative Ansätze des Arbeitens und Wohnens, um aktiv Menschen zusammenzubringen. In Zeiten von Social Distancing stellt sich zum einen die Frage, wie dieses Miteinander aussehen kann und zum anderen wird die Frage nach zukünftigen Arbeitswelten immer dringlicher.

In Anbetracht der umwälzenden Transformationen stellt sich die Frage, was noch alles möglich ist in unseren Arbeitswelten von morgen. Zwischen Work-Life-Balance, Flexwork und Home-Office verschmelzen zunehmend die Grenzen von Arbeiten und Leben. Gleichzeitig tauchen immer mehr offene Fragen und Unsicherheiten auf, die es gilt auszuhalten. Wie verändert die Corona-Krise unsere Arbeitswelt? Wie kann ein „New normal“ aussehen? Und welchen Einfluss hat das auf unsere Unternehmensführungen?

In unserer Vorstellung des Neuen Arbeitens ist es die Aufgabe der Architektur, Optionen für verschiedene Arbeitsszenarien zu ermöglichen. Es geht um die Bereitstellung eines vielschichtigen Raumes, der Agilität im wahrsten Sinne des Wortes fördert.

Deshalb haben wir die Workshopreihe: WE DON'T WORK auf die Beine gestellt, die mit jeder Edition andere Facetten des Begriffs New Work beleuchtet und so ein Kaleidoskop gesellschaftlich relevanter Themen erforscht. Neben gesellschaftlichen Veränderungen wollen wir neue Visionen der sozialen Aspekte unserer zukünftigen Arbeitskulturen untersuchen. Wir wollen gemeinsam Wissen und das Bewusstsein für die Gestaltbarkeit der Welt teilen. Mit der Frage: „Wie werden wir in Zukunft arbeiten?“, wollen wir dabei nicht nur über das Arbeiten selbst sprechen, sondern den Raum öffnen für die Frage: „Wie werden wir in Zukunft leben?“

Diese Geschichte schickte uns Margit Sichrovsky und Kim le Roux von den

LXSY ARCHITEKTEN
LXSY Le Roux Sichrovsky Architekten PartGmbB
Lützowstr. 102-104 | 10785 Berlin
www.lxsy.de

Foto: (c) Hannes Wiedemann. Wege aus der Krise

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