Standpunkt Oktober

Danke für die Blumen! - Wie wichtig Wertschätzung für Ihre Mitarbeiter ist

Manchmal ist es stressig und es fehlt die Zeit für ermunternde Worte oder Anerkennung. Manchmal muss man das auch aushalten, mag der ein oder andere jetzt denken. 
Doch gerade, wenn man unter Druck arbeiten muss, konzentriert Probleme und Herausforderungen angehen soll, werden Empathie und positives Sozialverhalten unterdrückt. 
So kommt es zu knappen Ansagen und geringer Geduldsschwelle. Aber welches Potential Wertschätzung und wertschätzende Kommunikation hat, wird dabei oft vergessen.

Wertschätzung steigert die Motivation Ihrer Mitarbeiter

Zahlreiche Studien haben es bewiesen: wer seinen Mitarbeitern wertschätzend begegnet, motiviert sie zu guter Leistung und vor allem hoher Leistungsbereitschaft. Vielen Mitarbeitern sind Wertschätzung und ein gutes Arbeitsklima sogar wichtiger als ein hohes Gehalt oder eine Führungsposition.

Wertschätzung ist immer ein Zeichen guter Führung im Unternehmen

Es geht nicht darum, dass Sie die neue beste Freundin oder der Kumpel für Ihre Mitarbeiter werden müssen, sondern, dass Sie Ihre Mitarbeiter spüren lassen, wie wichtig ihre Arbeit für den Erfolg und die Entwicklung des Unternehmens ist.

Wertschätzung prägt das Unternehmensimage positiv
Wer gerne in Ihrem Unternehmen arbeitet und sich im Team wohlfühlt, erzählt das auch anderen. Das prägt ein positives Unternehmensimage und zieht Interessenten und potentielle Bewerber an. Seien Sie also daran interessiert, dass Ihre Mitarbeiter gerne bei Ihnen arbeiten, denn sie sind diejenigen, die Sie nach außen dann in einem guten Licht erscheinen lassen.

Wertschätzung kann man auch schenken: zum Tag der guten Seelen 2018

Der BVMW veranstaltet auch in diesem Jahr wieder den Tag der guten Seelen. Zu dieser besonderen Veranstaltung begrüßen wir wertvolle Mitarbeiter, engagierte Unternehmer und die guten Seelen, die im Unternehmen immer dafür sorgen, dass alles so läuft wie es soll.

Nach einem entspannten Frühstück steigen wir in ein spannendes Workshop-Programm ein. In diesem Jahr präsentieren wir Impulse rund um Stressbewältigung, Yoga und Entspannung. Abgerundet wird der Tag mit einem exquisiten 3-Gang-Menü.

Britta Kick 
BVMW Wirtschaftsregion Dresden

Standpunkt September

Zur Fachkräftesituation in unserer Region

Wenn es in Gesprächen mit Unternehmern darum geht, die Vorteile einer BVMW-Mitgliedschaft aufzuzeigen, stehen immer wieder folgende Kernpunkte zur Diskussion:

 

  • Interessenvertretung des Mittelstandes regional und bundesweit
  • Verbesserung der Umsatz- und Ertragssituation durch neue Netzwerkkontakte
  • Kostensenkung durch oft noch unbekannte Lösungsansätze
  • Unterstützung bei der Suche nach Fachkräften

 

Vor allem der letzte Punkt nimmt an Bedeutung zu und steht inzwischen oft schon vor der Umsatzsteigerung, weil schlicht und ergreifend das 
Personal zur Abarbeitung zusätzlicher Aufträge fehlt. Bei der Betrachtung der Personalsituation in Unternehmen ist es allerdings wichtig, zu 
differenzieren. 

Leider wird immer noch die Attraktivität des eigenen Unternehmens für potenzielle neue Angestellte unterschätzt. Wir haben einen „Arbeitnehmermarkt“ und so kann es durchaus nützlich sein, sich einmal in die Lage von Bewerbern zu versetzen. Die Kriterien, sich für ein neues Unternehmen zu entscheiden, haben sich in letzter Zeit stark gewandelt und verändern sich weiterhin.
So haben z.B. die monetären Kriterien, bis hin zum Firmenfahrzeug, an Bedeutung verloren. Vielmehr bekommen Faktoren wie beispielsweise flexible Arbeitszeiten und –orte, Wertschätzung der eigenen Arbeit und ehrliche Teamarbeit immer größere Bedeutung.

Aus meiner eigenen unternehmerischen Tätigkeit zur Vermittlung von Vertriebs- und Führungskräften weiß ich, dass es genügend wechselwillige Arbeitnehmer gibt.  Einige davon orientieren sich aktiv neu, andere warten bis sie angesprochen werden. Oft genau mit der Motivation wie oben beschrieben. Selbstverständlich spielen auch Standortfragen eine große 
Rolle.

Selbstredend ist es in Regionen wie Görlitz, Weißwasser und Zittau ungemein schwerer, neue Mitarbeiter zu finden als in Dresden.Ebenso gibt es Brennpunktbranchen wie z.B. Gastronomie, Informationstechnologie, CNC-Fachkräfte und Kraftfahrer.  Umso wichtiger ist es, sich gerade in kritischen Regionen und Branchen den neuen Anforderungskriterien der Mitarbeiter zu stellen.
„DIE WELT“ vom 14.08.2018 wertet eine Studie der Commerzbank aus, die 5.000 mittelgroße Unternehmen befragt hat. Der Artikel kommt zu dem Schluss, dass „der deutsche Mittelstand einen hohen Preis für die verfehlte Bildungspolitik zahlt.“ Vor allem nichtakademische Fachkräfte und Auszubildende fehlen überall. Mehr als ein fünftel der befragten Unternehmen gaben an, dass im letzten Jahr keine geeigneten Bewerbungen eingegangen sind.

Inzwischen ist die kritische Personalsituation in einigen Unternehmen bereits zur Investitionsbremse geworden. Wir als BVMW hier in der Wirtschaftsregion Dresden sehen unsere Arbeitsschwerpunkte darin, Mittelständler zu unterstützen, von außerhalb Studierende in Dresden zu halten und den Innovationstransfer Hochschule – Mittelstand weiter zu fördern. Dazu nutzen wir bewährte Veranstaltungsformate und unsere vielfältigen persönlichen Kontakte zu unseren BVMW-Mitgliedern und in die Politik.
Für ihre Anregungen und Ideen zu diesem komplexen Thema sind wir sehr dankbar.

Volker Helbig 
BVMW Wirtschaftsregion Dresden
 

Standpunkt Juli

Der Mittelstand in der Wirtschaftsregion

Wir erleben im Moment in der Welt, in Europa und in Deutschland eine neue, ungewohnte Situation. Fest geglaubte Werte, Bündnisse, Regeln werden über Nacht in Frage gestellt, aufgelöst. Die transatlantische Zusammenarbeit steht vor einer Zerreis-probe. Europa ist durch den BREXIT und das Asyl-Thema in Aufruhr. Deutschland, lange Zeit der Garant für Stabilität in
Europa , schlingert.

Das sind alles keine guten Rahmenbedingungen für wirtschaftliche Entwicklung, für den Mittelstand. In diesen Zeiten zeigt sich besonders die Bedeutung einer starken Interessenvertretung. Der BVMW, der stärkste, parteiunabhängige, freiwillig organisierte und branchen-übergreifende Verband des Mittelstandes stellt sich dieser Aufgabe.

So wie die BVMW-Zentrale in Berlin die Mittelstands Themen in der Bundespolitik platziert und dafür kämpft, ist es unsere Aufgabe als Ansprechpartner in der Wirtschaftsregion Dresden das in unserer Region zu tun. Mit der Neuausrichtung der Arbeit und der Gründung der BVMW Wirtschaftsregion Dresden vor 2 Jahren haben wir dafür ein gutes Fundament gelegt.

Wir haben für alle unsere Mitglieder in der Region die Informationen vereinheitlicht. Die Veranstaltungsformate und die die Einladungen werden allen Mitgliedern der Region zur Verfügung gestellt. Damit haben alle Mitgliedsunternehmen und alle Interessenten Zugriff auf das Verbandsleben in der Region.

Ein Punkt ist besonders hervor zu heben. Der BVMW ist der einzige Verband, der in der Region Ansprechpartner, Netzwerker hat. In der Wirtschaftsregion Dresden sind wir mit
7 Ansprechpartnern für Sie da.

Auf unserem 18. MiTag am 05.06.2018 auf dem Butterberg bei Bischofswerda war das Thema Digitalisierung und persönliches Netzwerken. Dieses persönliche Netzwerken ist die Stärke des BVMW! Wir vernetzen Menschen aus den unterschiedlichsten Bereichen. Wir vernetzen den Mittelstand mit der Politik. Dazu wurde Anfang des Jahres ein Politischer Beirat , bestehend aus Mittelständlern und Politikern ins Leben gerufen.

Besondere Höhepunkte in Unserem Netzwerk sind das Sommertheater in Bautzen, das 1. BVMW Golftournier in Possendorf und das 2. BVMW Sommerfest auf Schloss Wackerbarth.

Das alles sind Gelegenheiten mit besonderen Menschen und mit erfolgreichen Unternehmern ins Gespräch zu kommen und sich auszutauschen. Nutzen Sie diese vielfältigen Möglichkeiten der Verbandsarbeit. Fordern Sie uns! Wir freuen uns auf Sie und unsere Zusammenarbeit.

Albrecht Brosius
Leiter BVMW Wirtschaftsregion Dresden

Standpunkt Juni

Expertennetzwerk

Die letzten Wochen haben wieder einmal deutlich gezeigt: Es ist wichtig für den Unternehmer, im richtigen Moment einen qualifizierten Experten für seine aktuellen Fragen und Sorgen zu haben.

Wie kann er bei seiner Suche sicher sein und es gleichzeitig auch gewährleisten, dass er von dem gefundenen Experten die richtigen Antworten bekommt.

Wir beim IBWF Institut für Betriebsberatung, Wirtschaftsförderung und –forschung e.V. und beim BVMW Bundesverband mittelständische Wirtschaft in der Wirtschaftsregion Dresden haben ein Netzwerk von Beratern mit geprüftem Expertenwissen zu den unterschiedlichsten Themen zusammengestellt.

Wir kennen unsere Experten persönlich und schaffen so für die Beratung die notwendige Vertrauensbasis. Nutzen Sie den für Sie geschaffenen zentralen Expertenkreis als einen echten Mehrwert.

Suchen Sie den Anwalt, den Marketingexperten, den Gesundheitsdienstleister, oder oder… sprechen Sie mit uns.

Beispiele für unseren Service: Ein Mitglied suchte einen Experten mit dem Spezialgebiet betriebliche Altersversorgung (bAV). Sehr schnell erhielt er die Empfehlung mit dem IBWF Berater Jan Stoschek und seinem Team aus bAV-Spezialisten, Steuer- und Rechtsberater als Experte zu sprechen. Dessen Empfehlungen können Sie z.B. hier als PDF downloaden.

Immer wieder erhalten wir auch Anfragen für die Rechtsberatung. Ein Pool von Anwälten mit den unterschiedlichen Themenschwerpunkten wartet auf Sie.

Auch für viele weitere Themen sind Experten in unserem Verzeichnis. Zu welchem Thema auch immer Sie Fragen an einen qualifizierten Experten stellen möchten, rufen Sie uns an!

Nutzen Sie diesen persönlichen Service mit echtem Mehrwert. Wir finden in unserem umfangreichen Netzwerk die Experten mit den Antworten auf Ihre Fragen.

So finden Sie den richtigen Experten:

Mit Ihrer IBWF oder BVMW Mitgliedsnummer erhalten Sie über unsere Hotline der Wirtschaftsregion Dresden/Ostsachsen Telefon 0351 81039913 eine kostenfreie telefonische Erstberatung und Expertenempfehlung.

So werden Sie Experte:

Haben Sie Spezialwissen, das für unsere Mitglieder von Nutzen sein kann, sprechen Sie mit ihrem BVMW Beauftragten oder mit Hans-Josef Helf, dem Verantwortlichen für dieses Expertennetzwerk mit Mehrwert.

Hans-Josef Helf
BVMW Wirtschaftsregion Dresden
Mediator, IBWF zertifizierter Berater

Standpunkt Mai

Digital vernetzen - Real netzwerken — Der 18. MiTag verknüpft Beides

Am 5. Juni wird sich der traditionelle Mittelstandstag als BVMW-Jahreshaupt-veranstaltung der Wirtschaftsregion erneut mit dem Thema „Vernetzung“ befassen, weil wir erst am Anfang des Wandels stehen. Erleben Sie selbst, wie die Qualität des eigenen Glücks von der Qualität der Beziehungen bestimmt wird. Digital wie real - als BVMW-Familie.

Melden Sie sich auf mi-tag.de an, präsentieren Sie sich dort und erfahren Sie, was auf dem Programm steht.

In den nächsten Tagen werden wir die Einladungen versenden. Die BVMW-Wirtschaftsregion wächst zusammen und wir erleben, wie mühevoll und zugleich lohnend dieser Weg ist. Auch weil dieser Prozess sehr komplex ist und die Digitalisierung als Innovation mit disruptivem Charakter ALLE und JEDEN Bereich trifft.

Die Zukunft fällt nicht vom Himmel - sie wird gemacht: von Menschen mit großen Ideen, Einfluss und exzellenten Teams, die verstehen diese Ziele umzusetzen. Genau in diesem Sinne verändern, entwickeln wir die BVMW-Wirtschaftsregion Dresden seit wir uns 2016 erstmalig zum MiTag auf dem Butterberg getroffen haben.

Mit Speziellen-Interessen-Gruppen (SIGs) und veränderten Veranstaltungsformaten haben wir vielfältige Erfahrungen seither gesammelt. Erst kürzlich konstituierte sich der Politische Beirat neu für die gesamte Region. Noch vor dem MiTag versuchen wir beim Thema Innovationstransfer Mittelstand und Wissenschaft konsequenter zu vernetzen.

In einer Zeit wo Image, Bekanntheit und Aufmerksamkeit zu wertschöpfenden Potentialen für Regionen werden, unternehmen wir als BVMW spürbare Anstrengungen einerseits die Region „größer zu denken“, aber andererseits lokal auf Ankerstädte konzentriert zu agieren.  Klar: Die Identifizierung dauert.

Die durch die Digitalisierung getriebenen technischen Entwicklungen - die wir zum MiTag mehrfach diskutieren - verlangen nach einem Wandel der Unternehmenskultur, die zu menschlicheren Unternehmen führt, wo gerade kleinere mittelständische  Unternehmen auch ihre Vorteile haben, schlussfolgert die neue Trendstudie der Leipziger Zukunftsforscher 2bAHEAD.

Netzwerken ist zwar in aller Munde, aber noch wissen wir darüber nur wenig, meint Managementautor Reinhard Sprenger und verdeutlicht, dass Netzwerke keineswegs ohne Führung auskommen, sie sogar anspruchsvoller macht.

Rüsten Sie sich mit den Erfahrungen von Anderen aus und reservieren Sie den 05.06.2018 zum Netzwerken!

Wilfried Rosenberg 
Senior Berater Mittelstand
BVMW Geschäftsstelle Oberlausitz

 

Standpunkt April

Warum netzwerken?

Warum Netzwerken? oder Die beste Art auf sich aufmerksam zu machen!

Netzwerken ist wichtig – für das eigene Unternehmen, die Produkte und Dienstleistungen, die man anbietet und natürlich, um sich bekannt zu machen. Für viele ist Netzwerken aber vor allem eines: sehr anstrengend. Es geht aber gar nicht darum, alle Veranstaltungen mitzunehmen, die ein Netzwerk anbietet und dort mit allen Teilnehmern zu sprechen und jedem seine Visitenkarte in die Hand zu drücken. Es kommt auf Qualität statt Quantität an. Lieber zwei gute Impulse und ein guter Kontakt auf einer Veranstaltung, als eine Tasche voller Visitenkarten, die dann unberührt in der Schublade landen.

Das Zauberwort ist Vertrauen

Menschen machen lieber Geschäfte mit jemandem, den sie schon einmal gesehen haben und mit dem man persönlich ein paar Worte gewechselt hat. Das hat nicht nur einen positiven Einfluss auf die Zusammenarbeit, sondern oftmals auch auf das Angebot und den Preis.

Ein Netzwerk aufbauen ist ein Marathon

Von heute auf morgen zaubert niemand ein aktives und starkes Netzwerk. Zu Beginn muss man viel investieren. Aber es lohnt sich. Wenn man sich am Anfang nicht entmutigen lässt und seine Kontakte aktiv bespielt, hegt und pflegt, kann man ein Netzwerk aufbauen, von dem man jahrelang profitieren kann.

Im Netzwerk finden wir immer ein offenes Ohr

Wer sich in seinem Netzwerk gut platziert, wird bei Herausforderungen und Aufgaben immer Unterstützung und Hilfe finden. Das typische Merkmal: Jemand kennt Jemanden, der Jemanden kennt ist nicht einfach daher gesagt, sondern gelebtes Netzwerken.

Der BVMW bietet Ihnen die Plattform – Sie füllen sie mit Leben!

Der Bundesverband mittelständische Wirtschaft vertritt in der Wirtschaftsregion fast 700 mittelständische Mitglieds-Unternehmen und betreibt ein Netzwerk von mehr als 5.000 Unternehmens-Kontakten. Mit fast 100 Veranstaltungen im Jahr bietet die Region ein breites Spektrum an Themen und Formaten, aus denen interessierte Unternehmer auswählen können.

Spannende Informationen aus dem Mittelstand und unsere aktuellen Veranstaltungen finden Sie außerdem auf unserer Internetseite unter www.bvmw.de/wirtschaftsregion-dresden

Was Sie daraus machen, bleibt Ihnen überlassen. Aber wie das Sprichwort sagt: Kontakt schaden nur dem, der keine hat.

Text: Britta Kick, BVMW Wirtschaftsregion Dresden

Standpunkt Februar

Nur attraktive Unternehmen werden gewinnen! Die BVMW-Fachkräfteinitiative hilft bei der Nachwuchssicherung

Vom 23.-27. April empfangen teilnehmende Unternehmen im Rahmen der Initiative „Dresdner Industrietage“ Studierende u.a. akademisch gebildete Fachkräfte in ihren Unternehmen. Durch vielfältige Werbemaßnahmen bündeln wir als BVMW-Wirtschaftsregion Dresden die Kräfte, um den Recruitingprozess in Unternehmen zu unterstützen. 

Das erfolgt im engen Zusammenwirken mit den Carrier-Service der Fachhochschule Dresden, der HTW Dresden und der TU-Dresden. Prof. Hans Müller-Steinhagen, Rektor der TU-Dresden ist in diesem Jahr wieder Schirmherr der Initiative. Die Initiative hat zwar ihren Höhepunkt, aber auf der Webseite dresdner-industrietage.de werben attraktive Unternehmen nachhaltig um Fachkräfte - unabhängig von der Teilnahme an den Tagen der offenen Tür.

Wir liefern den teilnehmenden Unternehmen damit ein Instrument ihre eigene Employer Branding Strategie umzusetzen. Ab sofort ist die Anmeldung für Unternehmen für die Dresdner Industrietage 2018 möglich. Um den Nutzen für die Unternehmen zu erhöhen haben wir die Homepage weiterentwickelt. So können Studierende in Zukunft die Termine des Unternehmens im Unternehmensprofil direkt buchen. 

Mit den teilnehmenden Unternehmen organisieren wir ein Treffen mit Wissenschaftlern der Hochschulen an der TU-Dresden, um die Zusammenarbeit weiterzuentwickeln. 
Dabei werden wir auch ein Projekt unter dem Titel „Karrierewege zu den Mittelständlern“ vorstellen, an dessen Vorbereitung wir gerade arbeiten. Grundlage ist dabei auch die im vergangenen Jahr von der HTW, in unserem Auftrage durchgeführte Studie.

Diese verdeutlichte u.a., dass lediglich 52% das gemeinsame Werben von akademischem Nachwuchs im Plan haben. Dabei haben nur jene attraktive Unternehmen eine Chance geeignete Fachkräfte zu finden, die ein Bündel von Aktivitäten anbieten. Der Kampf um die passenden Mitarbeiter wird sich weiter verschärfen, auch wenn die Agentur für Arbeit noch nicht anerkennt, dass es einen Fachkräftemangel flächendeckend bei Mittelständlern gibt.

Mit dem gezielten Einsatz von Werbeflyern positionieren wir Ihr Unternehmen, in einem auch von außerhalb der Region, umworbenen Markt. Gepaart mit Ihrem eigenen Webauftritt und der Präsentation zu den Tagen der offenen Tür machen Sie auf ihr Unternehmen aufmerksam.

Weitere Informationen auf dresdner-industrietage.de oder Sie rufen uns einfach an Tel. 03591 200910 

Wilfried Rosenberg 
Senior Berater Mittelstand
BVMW Geschäftsstelle Oberlausitz

Unsere regionalen Partner

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Sie wollen mehr? Zu Recht!

 

Wenn Sie noch nicht gefunden haben, was Ihnen unter den Nägeln brennt…

…dann haben wir die Antworten auf Ihre unternehmerischen Fragen. Nutzen Sie unser einmaliges Netzwerk mit 300 Geschäftsstellen überall in Deutschland. Und profitieren Sie von enormen Einkaufsvorteilen, bspw. mit bis zu 40% auf Ihr Firmenfahrzeug. Jetzt unverbindlich kontaktieren und alle Vorteile mitnehmen!