Juni

BVMW-Positionspapier zur Landtagswahl „Wir fordern und engagieren uns!“

Der 19. MiTag (>mi-tag.de<)am 26.06.19 wird neue Impulse  für die Regionalentwicklung in einer Übergangszeit geben, auch um das bisher Erreichte im Neuen zu bewahren.

Damit das gelingt, muss sich der Mittelstand zum Regelbrecher aufschwingen. Sie haben die Einladung erhalten, können sich ein Bild machen auf welchen Schwerpunkt wir uns dieses Mal konzentrieren: Zum Mittelstand - lt. Ifo-Institut - gehören zwischen 70,9 % und 83,3 % der Unternehmen. Warum das niemand so genau sagen kann zeigt, wie wenig sich Politik die Mühe macht konkret zu verstehen, das Mittelstand immer Eigentümerführung als entscheidendes Charakteristikum beinhaltet.

Gerade die Einheit von Eigentum und Verantwortung stellt die Verbindung zu einer erfolgreichen Personalentwicklung her. Dahinter steht auch ein Menschenbild, welches auf freiheitliches Handeln und soziale Marktwirtschaft setzt und nicht auf Bevormundung und der Drohung auf Enteignung. Es geht um einen handlungsfähigen Staat, der seine Aufgabe gegenüber dem Mittelstand erfüllt und Freiräume bewusst lässt.

Das ist unser Leitgedanke für ein BVMW-Positionspapier zur Landtagswahl am 01.09.19. Wir stellen den Entwurf nächstens zur Diskussion und zum 19. MiTag zur Abstimmung.

Erstmalig wird damit der „Mittelstandstag“ unsere politische Handlungsrichtung bestimmen. Auch Ihre Meinung, Ihre Aktivität ist gefragt, um unsere Positionen den sächsischen Parteien im Vorfeld der Landtagswahl mit auf den Weg zu geben. Wir sehen diese BVMW-Positionen als Forderungen und gemeinsamen Aktionsplan für die Legislaturperiode.

Ein solcher Beschluss zum MiTag ist eine starke Stimme!

Die Diskussion dazu und Ihre Vorschläge möchten wir im Vorfeld initiieren. Sie bekommen den Entwurf in den nächsten Tagen per Mail und geben Ihre Meinung bis 17.06.19 an uns zurück.

Wir nehmen Kontakt auf, wenn wir konkrete Vorschläge einarbeiten und veröffentlichen den neuen Entwurf am 21.06.19 >hier<. Der steht dann als Vorschlag an den MiTag, wo ohne Diskussion abgestimmt wird. Der BVMW ist damit der einzige Mittelstandsverband, der für die Wirtschaftsregion konkrete Vorschläge macht und Forderungen aufstellt.

Wir bekunden damit unseren Willen Veränderungen zu erreichen, auch in dem Wissen, dass sich nichts ändert, wenn wir in alten Strukturen bleiben. Moderne Gesellschaften haben Grundstrukturen entwickelt, die sich geradezu resistent gegenüber Veränderungen zeigen. 

Deshalb ist es wichtig das Veränderungen intelligent, man könnte auch sagen innovativ, disruptiv, oder positiv bewahrend angegangen werden.

Wir kommen an die Strukturen nur ran, wenn man neue Prozesse findet, die sich bewähren, die neue Regeln setzen. Intelligent wäre eine Strukturierung, die den freien Willen anstachelt und Notwendigkeiten in Überzeugungen ummünzt.

Genau so gehen wir an die Konstituierung einer neuartigen Metropolregion zwischen Riesa und Zittau heran, die einen
freiwilligen Zusammenschluss von Kommunen darstellt.

Die Kräfte für eine abgestimmte regionale Wirtschaftsförderung zu bündeln ist ein Gebot der Stunde! Die Schlüsselfrage sind innovative Mitarbeiter, eine Unternehmerkultur die diese anzieht und ihnen eine attraktive Heimat im jeweiligen Gebiet bietet.

Hier sollen sich gerade die heimischen Mittelständler entwickeln, die die Wertschöpfung in die Region holen und sich in neuen Wertschöpfungsketten branchenübergreifend noch intensiver zusammenschließen.

Machen wir uns auf den Weg - sehen wir uns zum MiTag!

Wilfried Rosenberg
BVMW Wirtschaftsregion
Dresden

 

Mai 2019

19. MiTag - Standortbekenntnis ist Zukunftswährung

Spätestens beim Thema Fachkräftemangel wird Jedem klar, wer bisher diese Herausforderung nicht ernst genommen hat, sucht nach Lösungen; wo
andere diese bereits gefunden haben.

Unser traditioneller jährlicher MiTag - der Mittelstandstag in der Wirtschaftsregion Dresden am 26.06.19 - wird dazu wichtige Impulse geben.

Viele Unternehmen sind als Gold,- Silber– oder Bronze-Partner involviert, oder haben sich für die >Firmen-Galerie< eingetragen.

Nicht wenige verspüren das hohe Entwicklungstempo. Es geht um Disruption, um komplettes Umdenken, um strategisches Denken überhaupt und letztlich um einen unternehmerischen Kulturwandel. Nur wer das verstehen kann, wird überleben und die das Durchstehen, werden die qualifizierten Mitarbeiter von denen haben, die das nicht schaffen.

Die Humanressourcen werden den Spielausgang bestimmen. Damit das gelingt müssen Politiker mitspielen können und auch der BVMW steht vor Herausforderungen, gerade unter dem Ansatz, dass die Zukunft bei aller weiteren Globalisierung dezentral, d.h. regional ist. Standortbekenntnis wird dabei immer mehr Zukunftswährung, macht attraktiv und strahlt aus. Je stärker die Region gemeinsam und jedes einzelne Unternehmen ausstrahlen kann, desto anziehender wird sie.

Wir hatten uns bereits 2018 auf den Weg gemacht und den >Politischen Beirat< der Wirtschaftsregion konstituiert, um in einer „Metropolregion“ die Kräfte der Ankerstädte von Riesa bis Zittau, von Weißwasser bis Altenberg zusammenzuschließen. Darüber werden wir zum MiTag berichten und unsere Forderungen an die Politik im Vorfeld der Landtagswahlen beschließen. So wird der MiTag zum Beschlussgremium.

Streiten Sie mit Prof. Gropp: „Sollen die ländlichen Räume  im Osten aufgegeben werden?“ (SZ). Aber wenigstens die 10 aufgestellten Thesen vorher lesen. Erleben Sie den Chef des Leibniz-Instituts Halle selbst!

Gerade das Thema Fachkräfte veranschaulicht ebenso, wie neue technologische Herausforderungen, dass es wesentlich auf die Unternehmer ankommt, wo wir in Zukunft stehen werden. Ihre Technologiekompetenz verändert die Gesellschaft! Es sind unsere heimischen potentiellen Hidden Champions, um die wir uns mit neuartigen Innovationsnetzwerken zusammenschließen müssen.

Mehr Selbstbewusstsein bitte! Die Zukunft wird vom unternehmerischen Mittelstand abhängen! Nicht von der Politik, die bisher getrieben wird von Moraldienstleistern und hauptberuflichen Apokalyptikern und zum Teil Parteien, die das befeuern (mit unseren Steuern!)

Wir haben ein riesiges Wertschätzungsproblem: Es ist der Mittelstand in unserem demokratischen System der die Lasten trägt und wir erwarten, dass der von seinem Staat erhört wird, um im Team die richtigen Antworten zu finden. Ja, Politiker sind aller Orten auf der Suche nach Antworten, aber ihr Problem sind oft nicht die fehlenden Antworten, sondern die falsch gestellten Fragen.

Unser 19. MiTag will für uns die richtigen Fragen aufwerfen und auch Antworten finden, Richtung aufzeigen, Kräfte verstärken. Die Blockaden im Kopf sprengen, weil Übergangszeiten Regelbrecher brauchen, die neue Regeln für mehr Wohlstand, für alle, vor allem aber für die Leistungsträger aufstellen.

Das beginnt beim MiTag bei der Teilnahme am SpeedConnection. >mi-tag.de<

Wilfried Rosenberg
BVMW Wirtschaftsregion Dresden

Standpunkt April 2019

Standpunkt März 2019

Netzwerken einmal anders - mit den BVMW Business Ladies

Das Jahr wird spannend.

Sind Sie schon einmal in eine Tiefbaustelle hinunter geklettert und haben sich das Ganze einmal aus der Nähe betrachtet? Oder haben Sie schon einmal beim Radio hinter die Kulissen geschaut? Wie viele von Ihnen haben schon ein Buch geschrieben? Oder würden Sie gerne einmal an einer Diskussion erfolgreicher Unternehmerinnen und Politikerinnen teilnehmen? Diese und viele andere Themen stehen bei den BVMW Business Ladies in der Wirtschaftsregion in diesem Jahr auf dem Plan.

Frauen netzwerken anders.

Und mit „anders“ meinen wir nicht, dass wir uns zum Schminken, Shoppen oder Haare kämmen treffen. Auch wenn sich dieses Klischee noch wacker hält und es bei unseren Veranstaltungen natürlich den Begrüßungssekt für die Teilnehmer gibt, der nie fehlen darf, sind wir weit entfernt von typischen Frauenthemen. Hier treffen sich ambitionierte Einzelkämpferinnen, innovative Erfindergeister und Geschäftsführerinnen von Unternehmen, in denen man eher männliche Führungskräfte erwartet. Und sie netzwerken. Aber nicht nur das. Sie besprechen auch konkrete Projektideen, verabreden sich und setzen die Ideen schnell und unkompliziert in die Tat um.

Frauen sind Macher.

Sie haben Visionen, denken groß und schauen am liebsten über den Tellerrand hinaus. Manch eine noch etwas zaghaft andere wiederum ganz mutig. Und hier liegt die Stärke: wir teilen diese Erfahrungen, freuen uns über den Erfolg der anderen und spornen sie an. Wertvolles Wissen wird auch geteilt ohne gleich die kaufmännische Abrechnung dieser Leistung im Hinterkopf zu haben. Und mit einer kleinen Idee oder einem kleinen Tipp ist einer anderen Gründerin oder auch langjährigen Unternehmerin vielleicht viel mehr geholfen, als wir uns denken.

Frauen unterstützen sich gegenseitig.

Warum sollte ich ein fremdes Unternehmen empfehlen, wenn ich doch in meinem Netzwerk tolle Unternehmen habe, die ich kenne und daher auch guten Gewissens weiterempfehlen kann. Und hier sind nicht nur die Business Ladies stark. Als Bundesverband mittelständische Wirtschaft in der Wirtschaftsregion Dresden fördern wir genau das: persönliche Kontakte, Kommunikation auf Augenhöhe, Netzwerken mit Vertrauen und Qualität.

Der BVMW unterstützt mittelständische Unternehmen. Der BVMW brennt für den Mittelstand.

Britta Kick
BVMW Wirtschaftsregion Dresden

 

Standpunkt Februar 2019

„Bitte empfehlen Sie uns weiter“

Inzwischen arbeite ich fast fünf Jahre für den BVMW hier in der Wirtschaftsregion Dresden und habe in dieser Zeit etwa 140 Unternehmen für eine Mitgliedschaft in unserem Verband gewinnen können.

Da stellt sich die Frage, welche Vorteile haben die Firmen durch diese Entscheidung? Exemplarisch möchte ich hier einige nennen:

 

  • Regionale und überregionale Interessenvertretung
  • Vernetzung und Zusammenarbeit mit anderen Unternehmen
  • Werbung für das eigene Unternehmen
  • Unterstützung beim Ex- und Import durch internationale Netzwerke
  • Deutliche monetäre Vorteile durch Großeinkaufsprogramme
  • Wirkungsvolle Tools zur Vertriebsunterstützung
  • Kontaktvermittlung zur Personalgewinnung

 

Neben der Vertretung ihrer Interessen geht es immer darum, Lösungen für ihre ganz konkreten Bedürfnisse und Herausforderungen zu finden - und zwar durch unternehmerische Leistungen aus unserem Netzwerk. Eines der wesentlichsten Alleinstellungsmerkmale des BVMW ist die persönliche Betreuung unserer Mitglieder, die das sicher stellt.
Beispielhaft sehen sie das hier.

Genau darin erkennen unsere Mitglieder zunehmend ihren doppelten Vorteil: Nutzung exklusiver Angebote zur Lösung ihrer Herausforderungen und gleichzeitig Angebot ihres Leistungsportfolios für Anfragen aus unserem Netzwerk.

Da ist es eine logische Schlussfolgerung, dass wir um so leistungsfähiger werden, je mehr attraktive Unternehmen Mitglieder in unserem Verband sind. Dafür tragen selbstverständlich die sieben Funktionsträger, die hier regional freiberuflich für den BVMW arbeiten, die Hauptverantwortung.

Schön wäre, wenn wir in diesem Jahr die Kraft der Weiterempfehlung für zusätzliches Wachstum und weitere nachhaltige Angebote für unsere Gemeinschaft nutzen könnten. 
Deshalb geht mit diesem Standpunkt auch die Bitte an unsere ca. 700 BVMW-Mitglieder in der Wirtschaftsregion Dresden, darüber nachzudenken, für wen aus ihrem Netzwerk die Vorteile einer BVMW Mitgliedschaft interessant sind. 

Stellen sie sich bitte vor, wenn jedes Unternehmen nur eine einzige Empfehlung an uns weiter gibt, wie groß der Nutzen daraus für jedes BVMW Mitglied wäre.
Die Vorgehensweise dazu ist sehr simpel, denn sie brauchen nichts zu „verkaufen“. Sie können ihre täglichen regionalen Geschäftskontakte dazu nutzen, ihrem Gesprächspartner zwei einfache Fragen zu stellen: Kennen sie den BVMW?

Wäre es interessant für sie, etwas über die Arbeit und die Vorteile dieser Unternehmergemeinschaft zu erfahren?

Bei vorhandenem Interesse geben sie die Kontaktdaten an ihren regionalen BVMW Ansprechpartner weiter - mehr ist es nicht.
In diesem Sinne freue ich mich auf regen Informationsaustausch mit ihnen und gemeinsames Wachstum zum Vorteil aller BVMW Mitglieder hier in der Wirtschaftsregion Dresden.

Volker Helbig 
BVMW Wirtschaftsregion Dresden
 

Unsere regionalen Partner

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