Den Paradigmenwechsel wirklich erreichen!

NEWS.aktuell vom 25.08.21

1. Der 21. MiTag am 07.09.21 ist ausgebucht; Wir spüren hohes Interesse sich endlich wieder zum Netzwerken (Erfahrungsaustausch), Holen von Impulsen für den eigenen Wandel, zu treffen.[nbsp] Die 10 Redner vermitteln ganz sicher Wege, wie wir mit noch mehr Profil unsere Stärken zur Wirkung bringen können: als Unternehmen, als Region [&] als BVMW in der Region. Teilnehmer sehen und Kontakte planen! Anmeldungen sind online nicht mehr möglich.

2. Neue C-19-Verordnung tritt am 26.08.2021 in Kraft: Es holpert weiter in der Corona-Politik: Die Halbwertszeiten werden immer kürzer. Am 24.08.21 hat der Freistaat einen sogenannten „Paradigmenwechsel“ beschlossen. Verkündet wird die Verordnung im Verlaufe des 25.08.21 und am 26.08.21 sollen das alle bereits umsetzen: https://www.coronavirus.sachsen.de/amtliche-bekanntmachungen.html

 

  • Die Verantwortung wird noch mehr an die Unternehmer delegiert; sie legen in schriftlichen Hygienekonzepten inzidenzunabhängig fest, was in ihrem Verantwortungsbereich zu passieren hat! Auch eine „2-G-Regel“ ist möglich.
  • Bei Inzidenz unter 10 weiter keinen Mund-Nasen-Schutz (wenn Abstand gehalten werden kann)
  • Bei Inzidenz 35 erfolgen wieder Kontakterfassungen und 2x wöchentlich negative Tests von Beschäftigten mit direktem Kundenkontakt
  • Steigt die Belegung von Krankenhausbetten im Freistaat, gibt es eine Vorwarnstufe und eine Überlastungsstufe, die dann für ganz Sachsen Gültigkeit hat, wobei dabei besonders die privaten Zusammenkünfte für Nicht-Geimpfte und Nicht-Genesene stark reduziert werden, negative Tests sollen dann nicht mehr ausreichend sein.
  • Die Verordnung gilt bis 22.09.21 – bis kurz vor der Bundestagswahl am 26.09.21.

 

Wir rechnen für den MiTag damit, dass im Landkreis Bautzen (wozu auch[nbsp] Bischofswerda gehört) die Inzidenz nicht über 35 steigt. Wir werden ein Hygienekonzept erarbeiten und gehen davon aus, dass alle Teilnehmer dieses mit der Entgegennahme des Namensschildes anerkennen. Es werden nur angemeldete (namentlich erfasste) Teilnehmer eingelassen. Im Saal werden 2 Luftreiniger „sasoo“ von der ULT AG in Betrieb sein.

Wir unterstützen ausdrücklich die Positionen von Landrat Michael Harig zur Corona und Klimadiskussion. Dazu gehört auch, dass sich der Eindruck eines interessengelenkten Obrigkeitsstaates verschärft, dem entgegengetreten werden muss!

3. Mit dem 21.MiTag wird auch unsere Kooperation mit der Wochenkurier Verlags GmbH [&] Co.KG deutlich: nicht nur als Medien-Partner aktiv; darüber hinaus sollten [nbsp] zukünftig mehr Firmen die Gelegenheit nutzen, um sich dort mit einem Firmen-Porträt darzustellen. Außerdem erhalten BVMW-Mitglieder für das gesamte Anzeigen- Angebot 20 % Rabatt.

4. Fazit aus unseren Aktivitäten zur Bundestagswahl zum MiTag: Vielen Dank zunächst für die bisherige sehr gute Beteiligung an unserer Umfrage zur Bundestagswahl 2021! Wer noch nicht teilgenommen hat, kann dies hier heute noch anonym erledigen. Die Auswertung erfolgt zum MiTag [&] in unserer News.Regional nächste Woche.

Die 6 Wahl-Talks und ein spezielles Treffen des UnternehmerBeirates verdeutlichen: Der Dialog mit den bisherigen und potenziellen Bundespolitikern aus der Oberlausitz hat neue Impulse erhalten, wie es unsere Wahlprüfsteine fordern. Die Themen Mittelstand + regionale Rahmenbedingungen, mehr Wertschöpfung und Wertschätzung standen im Mittelpunkt. Es wird allerdings nicht leichter werden die freiheitliche Grundordnung und die soziale Marktwirtschaft gegen die überbordende Staatsbürokratie zu verteidigen, besonders wenn bestimmte Parteien die Regierung übernehmen.

An dieser Stelle möchten wir auf ein Treffen im Bildungsgut Schmochtitz hinweisen: "Christen sollten bei der Bundestagwahl für eine offene und plurale Gesellschaft stimmen" am 13.09.2021 - Beginn 19:30 Uhr; mit Prof. Patzelt / Dresden

5. Wer kann helfen: im Auftrag eines Unternehmens suchen wir eine Fabrik-Halle 1.500m² in Neustadt u.U.
Dabei wird deutlich: Hallen sind knapp und Unternehmen rüsten auf, auch um mehr Materialien einzulagern, um für Lieferengpässe gerüstet zu sein. Mal abgesehen davon, dass ausreichende Flächen an logistisch richtiger Stelle von den Gemeinden nicht zur Verfügung gestellt werden, was auch als Schwachpunkt der regionalen Wirtschaftsförderung zu bewerten ist.