Bildungsallianz Sachsen bei Sachsens Kultusminister Christian Piwarz

Vertreter der Bildungsallianz Sachsen und Generalsekretär der Bildungsallianz Deutschland Patrick Meinhardt zu Besuch bei Sachsens Kultusminister Christian Piwarz

Der Besuch bei Kultusminister Christian Piwarz am 13. Juli 2020 war ein voller Erfolg. Das neue Führungsteam des BVMW in Sachsen hat sich eingeführt und die Absicht, gemeinsam durch eine Bildungsallianz insbesondere den Schwerpunkt Berufliche Bildung zu optimieren, wurde deutlich von beiden Seiten bekundet. Eine langfristige, engere Kooperation mit dem Kultusministerium ist möglich. Voraussetzung ist eine kontinuierliche inhaltliche und organisatorische Arbeit des Landesverbandes. Das liegt in den Händen des neuen Führungsteams.

Das neue Führungsteam sind Jens Günther, Bereichsleiter Ostdeutschland und politischer Leiter BVMW Sachsen, Antje Hermenau, Landeswirtschaftssenat und damit Thinktank BVMW Sachsen sowie Hans - Josef Helf, Presse und Öffentlichkeitsarbeit BVMW Sachsen.

Die Bildungsallianz soll im Herbst auf einer Senatorenrunde in Chemnitz offiziell sachsenweit durch eine Pressekonferenz bekannt gemacht werden. Die inhaltliche Vorbereitung durch den LWS wurde gewürdigt. Der LWS kann sich zunehmend als Thinktank, Impulsgeber und strategische Einheit des BVMW in Sachsen verstehen. Insbesondere die Verdienste von Prof. Dr. Clauß Dietz, der auch Mitglied im Vorstand der Bildungsallianz auf Bundesebene ist und den jährlichen Technikerpreis in Sachsen „erfunden“ hat, wurden hervor gehoben und er war bei dem Gespräch mit dem Kultusminister auch anwesend. Wir haben auf den Schwerpunkt, insbesondere in den Landkreisen an einer Stabilisierung des Mittelstandes auch bei der Berufsausbildung mitzuwirken, hingewiesen.

Patrick Meinhardt als Generalsekretär der Bildungsallianz bundesweit war an diesem Gespräch im Bildungsministerium beteiligt und wird auch im Herbst an der Auftaktveranstaltung teilnehmen. Das eigentliche Geschäft wird in den Landkreisen und Städten dann von den Beauftragten des BVMW in Sachsen vor Ort, den Leitern der Wirtschaftsregionen und natürlich dem politischen Leiter und dem Pressesprecher übernommen werden.

Der LWS betreut in meiner Person in den nächsten Wochen die Vertiefung seiner eigenen Thesen vom Januar diesen Jahres mit den Abteilungsleitern im Ministerium. Nach dieser Arbeit kann man einen neuen Impuls in Angriff nehmen - Problemlagen gibt es ja genug.