Karriere Oberlausitz

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Chronik

08.12.2014

Mit dem „Jahresdialog 2014“ am 11.12.2014 wird die konzeptionelle Phase der Entwicklung der Zusammenarbeit im Dreieck Gymnasien-Unternehmen-Hochschulen abgeschlossen.

Es ist eine oberlausitzweite Initiative entstanden, die jetzt in Schritten mit den einzelnen Gymnasien ausgebaut wird. Dabei konzentrieren wir uns darauf, die Praktika - auch mittels www.karriere-oberlausitz.de - zielführender im Interesse der Berufs– und Studienorientierung zu gestalten.

Die jetzt vorliegende wissenschaftliche Befragungstudie der TU Dresden/IHI Zittau gibt weitere Impulse, wie die Arbeit mit den Gymnasiasten so gestaltet werden kann, dass diese in ihrer Schulzeit mehrere Unternehmen und berufliche Chancen kennengelernt haben.

03.11.2014

Die erste konzeptionelle Phase der Initiative Karriere Oberlausitz geht – vom Projekt PeREO – unterstützt, auf die Zielgerade.

Am 11.12.2014 (15.00 Uhr) wird im Schloss „Nedaschütz“ Bilanz gezogen und der Weg für 2015 abgesteckt, wie das Zusammenwirken von Unternehmen – Gymnasien – Hochschulen weiter entwickelt werden soll.

Das Internationale Hochschulinstitut Zittau der TU Dresden präsentiert die Ergebnisse der Befragungsstudie, die mit Gymnasiasten durchgeführt wurde. So erhalten wir Erkenntnisse, wie Gymnasiasten der 9. Klasse über die Berufs- und Studienorientierung denken.

Ab diesem Zeitpunkt ist auch die www.karriere-oberlausitz.de freigeschaltet Sie ist eine Praktikumsbörse für Gymnasiasten und Studenten, so wie eine Präsentationsplattform für interessierte Unternehmen und an der Initiative beteiligte Hochschulen/ Berufsakademien.

Aktuell führen wir intensiv Gespräche mit Unternehmen die sich an der Initiative beteiligen wollen. Bei Interesse melden Sie sich bitte in der BVMW-Geschäftsstelle Bautzen.

Für 2015 ist geplant, die Aktivitäten mit der Initiative „Dresdner Industrietage“ zu verknüpfen, weil es dort auch um die Zusammenarbeit mit den Hochschulen geht.

06.10.2014

Der Workshop „Praktikum von Schülern (Gymnasiasten) als Instrument der Berufs- und Studienorientierung“ zum MiTag verdeutlichte wie nötig es ist, dass sich die heimischen Unternehmen verstärkt aufmachen unsere besten jungen Leute für das zu interessieren was wir ihnen hier in der Heimat bieten können.

Die meistens in der 9. Klassen stattfindenden Praktika werden dazu nämlich nicht ausreichend genutzt. Die Initiative „Karriere Oberlausitz“ leistet dafür einen Beitrag.Nächstens geht dazu eine Homepage als Börse in Betrieb.

Gerade ist das Internationale Hochschulinstitut (Zittau) dabei die Befragungen mit Gymnasiasten abzuschließen, deren Ergebnisse wir am 11.12.2014 vorstellen werden.

01.09.2014

Um zu wissen welche Vorstellungen die Gymnasiasten der 11. Klassen über ihre beruflichen Perspektiven in der Oberlausitz haben, zu erkennen wo „Wirtschaft“ ansetzen muss, um die Besten unter den Jugendlichen auf Karrieren in der Region fit zu machen, wird im September vom IHI Zittau im Rahmen von Karriere Oberlausitz eine wissenschaftlich fundierte Befragung an folgenden Gymnasien durchgeführt:

• Philipp-Melanchthon-Gymnasium Bautzen, 
• Sorbisches Gymnasium Bautzen, 
• Ferdinand-Sauerbruch-Gymnasium Großröhrsdorf, 
• Evangelisches Zinzendorf-Gymnasium Herrnhut, 
• Humboldt-Gymnasium Radeberg, 
• Oberland-Gymnasium Seifhennersdorf, 
• Christian-Weise-Gymnasium Zittau, 
• Joliot-Curie-Gymnasium Görlitz, 
• Leon-Foucault-Gymnasium Hoyerswerda und die 
• Berufsschulzentren in Bautzen und Görlitz.

Zu ersten Erkenntnissen werden wir beim MiTag im Workshop „Praktikum von Schülern als Instrument der Berufs- und Studienorientierung – Probezeiten sich besser kennen zu lernen!“ informieren. Wie das Thema zeigt, werden wir gemeinsam (Unternehmen, Lehrer, Schüler) beraten, wie das Praktikum (aber auch Ferienarbeit) dazu beitragen kann, eine nachhaltige Verbindung von Unternehmen und Gymnasien zu entwickeln. 

07.07.2014

Die Initiative hat weitere Akteure gewonnen. Von insgesamt neun angesprochenen Gymnasien der Landkreise Bautzen und Görlitz sind acht bereit an der Initiative teilzunehmen und eine Vereinbarung abzuschließen. Weitere Gymnasien werden mit Fortschreiten der Initiative hinzukommen, aber um den Anforderungen der einzelnen Gymnasien gerecht zu werden, ist die Anzahl der zu Beginn beteiligten Gymnasien vorerst ausreichend.

Weiterhin sind die angesprochenen Hochschulen der Region Oberlausitz/ Dresden wie z. B. die HTW Dresden, die BA Dresden und Bautzen und auch die Fachhochschule Dresden bereit ihren Beitrag im Zusammenwirken des Dreiecks Unternehmen-Gymnasium-Hochschule zu leisten, um auch den Innovationstransfer voranzubringen. Somit sind zwei wichtige Punkte in diesem Verbund geschaffen.

Im nächsten Schritt werden bis Mitte September mit weiteren interessierten Unternehmen Gespräche geführt und Vereinbarungen abgeschlossen. Im Rahmen des Mittelstandstages am 18.09.2014 kommen die Partner im Rahmen eines Workshops miteinander ins Gespräch. Im Mittelpunkt steht dabei das Thema: „Was bringen Praktika für die Berufs- und Studienorientierung?“ und die Vorstellung der www.karriere-oberlausitz.de.

02.06.2014

Diese Initiative nimmt nach intensiver Vorbereitung konkrete Konturen an. Im Zusammenhang mit dem REKO e.V. – gefördert durch die Sächsische Staatskanzlei managen wir die Schnittstellen zwischen Mittelständlern – Gymnasien – und Hochschulen und bringen so zum Nutzen der nachhaltigen Fachkräfteentwicklung und –bindung, sozusagen „die Lieferkette“ zusammen.

Begonnen haben wir damit den Kontakt zu Gymnasien der Landkreise der Bautzen und Görlitz herzustellen, um dabei erste Erkenntnisse über die Vorstellungen der Schulen zu sammeln.

Um die Wünsche der Schüler in Erfahrung zu bringen, wird an 10 Gymnasien der beiden Landkreise eine Befragung der 11. Klassen durch das Internationale Hochschulinstitut in Zittau durchgeführt. Aus den Ergebnissen der Befragung sollen weitere Handlungsempfehlungen für die zukünftige Arbeit gewonnen werden. Ziel der Befragung ist unter anderem zu erfahren, was dem Gymnasialschüler der 11. Klasse bei seiner Studien- oder Berufswahl geholfen hat und ob die Gymnasialschüler die Möglichkeiten für ihren Einsatz in mittelständischen Unternehmen in der Oberlausitz kennen.

2013

Das Projekt "Karriere Oberlausitz" wird der langfristigen Gewinnung des akademischen Nachwuchses für Unternehmen der Oberlausitz dienen und soll Gymnasiasten ab der 9. Klasse die Möglichkeit eröffnen die Unternehmen kennenzulernen.

In Kooperation mit der Sächsischen Bildungsagentur werden in diesem Jahr jeweils 3 Gymnasien aus den Kreisen Bautzen und Görlitz ausgewählt und als „Piloten“ in das Projekt einbezogen. Das wird in Schritten erweitert und gleichsam die studentische Jugend einbezogen.

Derzeit wird das Projekt ausgearbeitet.

2012

In Gesprächen mit Unternehmern die für ihre Fachkräfte-bedarfe potentielle junge Studierende suchen, erarbeiten wir ein entsprechendes Projekt.
Beginnend mit ausgewählten Schülern der Oberlausitzer Gymnasien kommt es vor allem darauf an, diesen ein Wissen über Karrieremöglichkeiten im Mittelstand der Oberlausitz zu vermitteln und sie in der Region zu halten.

Das Projekt realisieren wir auch im Zusammenwirken mit den Dresdner Industrietagen (21.-25.05.2012) des BVMW-Dresden, wo alle Hochschulen von Dresden und der Oberlausitz einbezogen sind.

2011

Das Projekt entsteht als Impuls aus der Kooperation mit der Staatlichen Studienakademien die mit einer zentralen Festveranstaltung in Dresden am 20.10.2011 ihr 20jähriges Bestehen begeht.

Mit dem Projekt verfolgen wir das Ziel frühzeitig mit potentiellen Studenten ins Gespräch zu kommen und ihnen Karrieren in der Oberlausitz vorzuschlagen.

Mit einigen Unternehmen sind Gespräche geführt, wer dazu Interesse hat mitzumachen, informiert bitte die Regionalgeschäftsstelle.

Am 17.04.2010 unterzeichnete im Rahmen des "Tag der offenen Tür" Prof. Wolfgang Janig und Regionalgeschäftsführer Wilfried Rosenberg die Kooperationsvereinbarung zwischen der Staatlichen Studienakademie Bautzen und dem BVMW-Oberlausitz.

Die Ziele der Kooperation sind:

 

  • Die Stärkung der Attraktivität des Bildungs- und Kulturstandortes
    Oberlausitz.
  • Eine Intensivierung der nachhaltigen Zusammenarbeit der Studienakademie und der Wirtschaft der Oberlausitz.
  • Eine bedarfsgerechte Fachkräfteentwicklung in der Oberlausitz
  • Die Intensivierung des Technologietransfer zwischen Unternehmen und Wissenschaft.
  • Die Entwicklung von Weiterbildungsangeboten für mittelständische Unternehmen.
  • Eine Verbesserung der gemeinsamen Öffentlichkeitsarbeit.