Mittelstandsfreundliche Gemeinde der Oberlausitz 2001

Titelträger 2001

Historie

Auf dem 1. Mittelstandstag Oberlausitz am 16.01.2001 initiierten die Kreisverbände der Oberlausitz des Bundesverbandes mittelständische Wirtschaft (Bautzen-Görlitz-Zittau, Kamenz-Hoyerswerda und Weißwasser-Niesky) die Initiative "Mittelstandsfreundliche Gemeinde der Oberlausitz".

Die anwesenden Bürgermeister, z.B. die ehemaligen Bürgermeister und neuen Landräte Michael Harig und Günter Vallentin begrüßten die Aktion.

Die Initiative hat das Ziel die Zusammenarbeit zwischen Mittelstand und den Gemeinden zum Wohle beider Seiten zu verbessern. Gutes soll herausgearbeitet werden, so das auch andere Gemeinden von den Erfolgen und Konzepten einzelner profitieren können. Dies hebt die Qualität der Gemeinden in der ganzen Oberlausitz und nutzt Unternehmen und der Gemeinde. Im Vordergrund stand die Ansiedlungspolitik.

Den Vorsitz der aus Unternehmern bestehenden Jury übernahm der Regierungspräsident a.D. Dr. Helmut Weidelener. Als Medienpartner begleitet die Sächsische Zeitung diese Initiative.

Die Jury unter Vorsitz von Regierungspräsident a.D. Dr. Helmut Weidelener hat am 13.12.01 ein abschließendes Ergebnis gefällt. 7 Gemeinden kamen in die engere Wahl, 2 davon wurden am 15.01.02 ausgezeichnet. In die engere Wahl kamen: Bautzen, Kamenz, Löbau, Zittau, Herrnhut, Obergurig, Sohland/Spree.

Den Titel "Mittelstandsfreundliche Gemeinde der Oberlausitz 2001" bekamen anlässlich des 2. Mittelstandstag Oberlausitz am 15.01.2002 verliehen:

 

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