Coronavirus - wichtige Informationen für unsere Unternehmer

Auf dieser Seite veröffentlichen wir aktuelle Links, Dokumente und Informationen rund um die Coronakrise und Hilfestellungen für Ihre Unternehmen. 

Der BVMW hat eine eigene Internetseite zum Thema Coronavirus eingerichtet
Das Coronavirus wird sich nicht nur negativ auf die ohnehin schon angeschlagene Konjunktur in Deutschland auswirken – vor allem KMU haben mit den Folgen zu kämpfen. Aber welche Maßnahmen und Förderinstrumente können Unternehmen in Anspruch nehmen?
Weitere Informationen und Links unter https://www.bvmw.de/themen/coronavirus/


 

Positionierung des BVMW Sachsen zum Krisengipfel im SMWA
Hier können Sie die Vorschläge, die der BVMW Sachsen dem Wirtschaftsminister und dem Ministerpräsidenten Sachsens unterbreitet haben, herunterladen:

Positionspapier BVMW Sachsen
Wir laden immer die aktuelle Version des Positionspapier hier hoch. Aktueller Stand: 30.3.2020

Dazu können wir bereits jetzt folgende Rückmeldungen geben:
Das Positionspapier des BVMW wurde im Beisein u.a. des Vorstands der SAB Herrn Stefan Weber präsentiert.
Der BVMW war in der heutigen Runde der einzige Teilnehmer, der vorbereitet mit einem Positionspapier aufgewartet hat. Das Wirtschaftsministerium wird unsere Vorschläge und Forderungen akribisch durcharbeiten!


 

 


 

 



Informationen der Bundesregierung:
https://www.bundesregierung.de/breg-de/themen/coronavirus

BMF und BMWi
Schutzschild für Beschäftigte und Unternehmen
Informationen unter https://www.bmwi.de/Redaktion/DE/Downloads/S-T/schutzschild-fuer-beschaeftigte-und-unternehmen.pdf?__blob=publicationFile&v=14


 

 


 

Übersichtsseite zum umfassenden Informationsangebot des Robert-Koch-Instituts rund um das neuartige Coronavirus
Informationen unter https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/nCoV.html


 

Unternehmen in Sachsen
Unternehmen in Sachsen, welche von der Corona-Krise wirtschaftlich betroffen sind, können sich bei der Sächsischen Aufbaubank (SAB) kostenfrei beraten lassen: ☎0351/4910-1100.

Aktuelle Informationen zur KfW-Corona-Hilfe für Unternehmen: https://www.kfw.de/KfW-Konzern/Newsroom/Aktuelles/KfW-Corona-Hilfe-Unternehmen.html

Das Sächsische Staatsministerium für Wirtschaft und Arbeit beantwortet Fragen zum Coronavirus

Mit welchen Förderinstrumenten unterstützt der Freistaat Unternehmen in Sachsen, die von den Folgen des Corona-Virus wirtschaftlich betroffen sind?

Bund und Länder stellen über die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW), die Landesförderbanken und die Bürgschaftsbanken den Unternehmen etablierte Instrumente zur Liquiditätssicherung zur Verfügung, mit denen vorübergehende Lieferengpässe und Nachfrageschwankungen überbrückt werden können. Diese Instrumente können rasch ausgeweitet, flexibilisiert und aufgestockt werden, wenn der Bedarf steigt.

Sollten sächsische Unternehmen um Hilfe anfragen, stehen Fördermöglichkeiten (bspw. zinssubventionierte Liquiditätshilfedarlehen, staatliche Bürgschaften etc.) zur Verfügung, um ggf. wegen Lieferengpässen oder Zahlungsausfällen entstehende Liquiditätsschwierigkeiten zu überbrücken.
 

An welchen Ansprechpartner können sich Unternehmen in Sachsen wenden?

Als Ansprechpartner steht die Sächsische Aufbaubank – Förderbank (SAB) zur Verfügung. Die Beratung ist kostenlos. Telefon: 0351 / 4910-1100.

Beratungszentrum Konsolidierung (BZK) der SAB zum Thema „Hilfe um Unternehmen und Infrastruktur wieder aufzubauen“ unter
https://www.sab.sachsen.de/f%C3%B6rderprogramme/sie-ben%C3%B6tigen-hilfe-um-ihr-unternehmen-oder-infrastruktur-wieder-aufzubauen/beratungszentrum-konsolidierung.jsp
 

Können Unternehmen bei Arbeitsausfällen wegen des Corona-Virus Kurzarbeitergeld bekommen?

Lieferengpässe, die im Zusammenhang mit dem Corona-Virus entstehen, oder behördliche Betriebsschließungen mit der Folge, dass die Betriebe ihre Produktion einschränken oder einstellen müssen, können zu einem Anspruch auf Kurzarbeitergeld für die vom Arbeitsausfall betroffenen Beschäftigten führen.

Betriebe, die Kurzarbeitergeld beantragen möchten, müssen die Kurzarbeit zuvor bei der zuständigen Agentur für Arbeit anzeigen. Ob die Voraussetzungen für die Gewährung des Kurzarbeitergelds vorliegen, prüft die zuständige Agentur für Arbeit im Einzelfall.

Demnach haben nun schon Unternehmen einen Anspruch auf Kurzarbeiter-Regelung, wenn allein zehn Prozent der Belegschaft von Arbeitsausfällen betroffen sind. Bislang lag die Grenze bei einem Drittel. Auch die Sozialversicherungsbeiträge werden von der Bundesagentur für Arbeit voll erstattet. Zudem müssen erkrankte Arbeitnehmer sich nicht ihre Überstunden oder Arbeitszeitkonten anrechnen lassen, was bislang üblich war.

Nähere Informationen zur Beantragung des Kurzarbeitergeldes unter https://www.arbeitsagentur.de/news/kurzarbeit-wegen-corona-virus

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