Die aktualisierte BAFA-Förderung für 2021

Die Corona-Krise stellt Deutschland vor beispiellose Herausforderungen. Für alle in 2020 beantragten Beratungsförderungen gilt ab sofort wieder die sechsmonatige Frist ab Inaussichtstellung ...

... für die Einreichung der Abschlussunterlagen.

Die bisher gesetzte Frist zum 31.12.20 ist damit hinfällig, es sei denn die Inaussichtstellung wurde 6 Monate vor diesem Datum erteilt. Alle bis 31.12.20 gestellten Anträge werden noch nach der alten Richtlinie behandelt. Das betrifft sowohl das Procedere als auch das Kontingent.

Ab 01.01.21 darf pro Unternehmen nur noch eine Beratungsförderung beantragt werden, unabhängig davon wie viele Beratungsförderungen davor beantragt wurden.

Auch für schon beim BAFA gelistete Beratungsunternehmen sind diverse neue Unterlagen einzureichen oder zu erneuern. Neuanträge (ab 01.01.21) auf Beratungsförderung werden erst beantwortet, wenn die Unterlagen vollständig vorliegen.

Freiberufliche Berater in Beratungsunternehmen sind generell nicht mehr zugelassen und müssen zukünftig eine eigene Listung beantragen und unter der eigenen Registrierung arbeiten.

BITTE BEACHTEN: Es handelt sich um Informationen aus einem Gedächtnisprotokoll, die aus Zeitgründen seitens BAFA nicht schriftlich bestätigt werden konnten. Insofern können wir keine Gewähr für die Richtigkeit und Vollständigkeit der Angaben übernehmen. Da es sich aber um zeitkritische Informationen handelt, möchten wir diese natürlich schnellstmöglich teilen.

Bei entsprechendem Beratungsbedarf sollten sie schnellstmöglich einen Antrag auf Beratungsförderung stellen, um sich die größtmöglichen Förderungen zu sichern. Informieren sie sich JETZT bei einem zertifizierten Berater unserer Region.