Keine Betriebsunterbrechung wegen Corona-Virus: Home Office sofort!

Wenn Firmen ihre Mitarbeiter bei Verdacht auf das Corona-Virus zur Sicherheit nach Hause schicken müssen, fallen diese längere Zeit aus!

In der Regel geht es den potentiellen „Patienten“ aber gut, sodass sie die Arbeit einfach vom Homeoffice aus erledigen können. Mitarbeiter, die nicht für das Homeoffice ausgerüstet sind, können ihren privaten PC aus Sicherheitsgründen nicht benutzen. Hier gilt es ein Sicherheitsleck zu schließen, ohne physisch in Kontakt mit dem Mitarbeiter zu kommen. Dies ist technisch bereits möglich: Die Lösung heißt sayTRUST und kommt aus Deutschland.


Unter dem Motto „Maximale Cyber Sicherheit mit minimalem Aufwand“ schützen wir Ihre Kommunikation mit einer perfekten Tarnkappe. Das bedeutet, dass der Verbindungstunnel vom Homeoffice in das Firmennetzwerk von außen nicht sichtbar ist und somit keine Angriffsfläche bietet. Sie kann nicht gehackt, ausgelesen oder manipuliert werden. Und das Besondere daran ist: sayTEC hat bereits das VPN der nächsten Generation. Es heißt VPSC. Die Einrichtung ist schnell erledigt, sie können sofort arbeiten.

Was bedeutet es für Unternehmen, wenn sich ein Großteil der Bevölkerung mit dem Corona-Virus infizieren?

Der Virologe Prof. Christian Drosten, Institutsdirektor der Charité in Berlin, nennt als Größe der zu erwartenden Ansteckungen im TV-Format mit Maybrit Illner 60 bis 70 Prozent der deutschen Bevölkerung. Das entspricht ca. 50 Millionen Menschen.

Der Krankheitsverlauf erstreckt sich über mindestens 14 Tage, bei vielen Patenten werde der Erreger jedoch noch länger im Körper nachgewiesen. Der Verlauf der Krankheit ist völlig unterschiedlich, vielen Patienten geht es sehr gut. So war es auch dem gesundeten ersten Corona-Patienten in Deutschland ergangen, einem Mitarbeiter der Firma Webasto. Er hat sich in der Quarantäne die Zeit mit fernsehen vertrieben. Webasto hat vorsorglich auch Mitarbeiter nach Hause geschickt, die nicht krank waren. Doch muss der Austausch unbedingt so stattfinden, dass die Sicherheitsbestimmungen der Virologen ebenso erfüllt sind wie die Sicherheitsbestimmungen eines Unternehmens.

Vorteile der sayTRUST VPSC Technologie gegenüber VPN:

Leichte Handhabung für Anwender • Verbindungsaufbau von jedem beliebigen PC aus mittels sayTRUST Remote Access Device oder Nutzung mit mobilen Endgeräten (Tablet, Smartphone) • Passwortmanager für Single Sign On (SSO)

Hohe Sicherheit

 

  • bis zu 8-stufige Sicherheit (Biometrie, PIN, Zertifikat, VPSC, personifizierte PFS, Passwort, keine Backdoors, keine Herausgabe der Verschlüsselungs-Keys)
  • der Kommunikationsaufbau erfolgt aus dem Hauptspeicher des Endgerätes
  • keine Datenreste auf Endgerät und der Verbindungsstrecke
  • Verbindung auf Applikationsebene: d.h. das Endgerät erhält keine IP-Adresse vom Remotenetzwerk und kennt es nicht
  • Client-PC wird nicht Mitglied vom Netzwerk
  • Tunnelaufbau für Applikationen aus dem Arbeitsspeicher des Clients. Nicht autorisierte Anwendungen können daher keine Verbindung aufbauen
  • für die Kommunikation wird im Prozessspeicher in Abhängigkeit des Client-Zertifikats nach Diffie-Hellman ein neuer, bis dahin den Parteien nicht bekannter Schlüssel generiert

 

Deutlich reduzierter Einrichtungsaufwand auf dem Client gegenüber traditionellen VPN

 

  • keine Installation einer virt. Netzwerkkarte am Endgerät
  • keine Installation einer Clientsoftware

 

Perfekte Netztrennung und Isolierung von zu schützenden Anwendungen und Geräten

 

  • z.B. Trennung von Techniknetz vom Verwaltungsnetz
  •  externe Dienstleister erhalten nur zugewiesene Nutzungsrechte, die den Zugriff bis zu einzelnen Applikationen regeln

 

Sie wünschen mehr Information?  Wir beraten Sie gerne unter 089 578 361 457 - Herr Uwe Schwellenberg.