“Zwischen Allem oder Nichts – Perspektiven für den Mittelstand“
Carsten Böhm
Am 25. Februar 2026 fand in der Klosterschänke Doberlug-Kirchhain das Veranstaltungsformat KI-Works statt. Rund 20 Unternehmer aus der Region nutzten die Gelegenheit, sich praxisnah und ohne technisches Fachvokabular über den Einsatz von Künstlicher Intelligenz im Unternehmensalltag auszutauschen.
KI greifbar machen – statt nur darüber sprechen
Künstliche Intelligenz ist längst mehr als ein Trend. Sie verändert Arbeitsprozesse, Kommunikation und Entscheidungsstrukturen. Genau hier setzte KI-Works an:
Das Format schuf bewusst eine lockere Atmosphäre, um Hemmschwellen abzubauen und Wissen auf Augenhöhe zu teilen.
3 Slots – 3 Impulse – echte Praxisbeispiele
In insgesamt 3 Präsentations-Slots à 15–20 Minuten stellten Unternehmer eigene Projekte, Erfahrungen und Tools vor. Der Fokus lag dabei insbesondere auf:
Dafür vielen Dank an:
@Diego Noack der www.isimiko.de
@Michael Zerna der www.zerna.io
@Jens Piesker der www.onfiredigital.de
@Carsten Böhm des www.bvmw.de/de/brandenburg
Highlight: Arbeiten mit KI-Agenten
Ein besonderes Highlight war die Vorstellung der Arbeit mit KI-Agenten. Gezeigt wurde, wie automatisierte Agenten eigenständig Aufgabenketten übernehmen, Prozesse koordinieren und repetitive Tätigkeiten reduzieren können.
Die Diskussion zeigte deutlich: KI-Agenten sind kein Zukunftsszenario mehr – sie sind bereits heute produktiv einsetzbar.
Brücken zwischen Neugierigen und Anwendern
KI-Works verstand sich als Plattform für:
Der Austausch war offen, konstruktiv und stark lösungsorientiert.
v.l.n.r. Diego Noack von ISIMKO GmbH und Michael Zerna von Zerna.io GmbH
v.l.n.r. Jens Piesker und Soléy Brand oneFire digital GmbH
Michael Zerna von Zerna.io GmbH
Fazit
Die Veranstaltung machte deutlich:
Der Bedarf an verständlichen, praxisorientierten KI-Formaten ist groß. KI-Works hat gezeigt, wie Wissenstransfer niedrigschwellig, effektiv und inspirierend gestaltet werden kann.
Weitere KI-Works-Termine sind bereits in Planung.
Interessierte Unternehmen und Referenten sind eingeladen, sich aktiv einzubringen und das Format weiter mitzugestalten.