Gleichstellung fördern. Fachkräfte gewinnen. Teams stärken. Zukunft gestalten.
Der BVMW setzt sich mit gezielten Projekten dafür ein, kleine und mittlere Unternehmen (KMU) in Deutschland nachhaltig zu stärken. Von Digitalisierung und IT-Sicherheit über Klimaschutz bis hin zu Innovationsförderung – unsere Initiativen bieten praxisnahe Unterstützung, um den Mittelstand fit für die Herausforderungen von morgen zu machen.
Erfahren Sie hier mehr über unsere Initiativen & aktuellen sowie abgeschlossenen Projekte, die Mittelstand, Gründerinnen und Gründer sowie Unternehmen auf ihrem Weg in eine erfolgreiche Zukunft begleiten.
Das Beratungsnetzwerk ist ein Zusammenschluss von über 500 hoch qualifizierten Beratungsunternehmen, die sich der ergebnisorientierten Beratung von mittelständischen Unternehmen verpflichtet haben.
Jedes Beratungsunternehmen des Netzwerks wird in einem mehrstufigen Zertifizierungsverfahren eingehend auf die besondere Qualifikation und Eignung in der Beratung mittelständischer Unternehmen geprüft.
Die Bildungsallianz des Mittelstands setzt sich für eine echte Qualitätswende in der deutschen Bildungspolitik ein. Als Zusammenschluss von 22 Verbänden und Initiativen aus Bildung und Wirtschaft ist die Bildungsallianz das größte Bildungsnetzwerk Deutschlands, dessen Mitglieder die Interessen von Lehrerinnen und Lehrern, Erzieherinnen und Erziehern sowie Dozentinnen und Dozenten aus dem Bildungsbereich vertreten.
„Der Junge Mittelstand“ ist das BVMW-Netzwerk für die nächste Generation von engagierten Unternehmerinnen und Unternehmer. Wir führen innovative junge Menschen zusammen, die den Schritt in die Selbstständigkeit und die freie Wirtschaft gewagt haben. Gemeinsam setzen wir uns für eine Politik ein, die zielgerechte und marktwirtschaftliche Rahmenbedingungen für den Mittelstand der Zukunft schafft.
Der BVMW hat es sich zur Aufgabe gemacht, Unternehmerinnen und die Arbeit von weiblichen Führungskräften sichtbarer zu machen, sie zu vernetzen und neue Angebote für Frauen in der Wirtschaft zu schaffen.
Die Mittelstandsallianz Afrika ist das deutsch-afrikanische Unternehmernetzwerk des Bundesverbands Der Mittelstand. BVMW mit Fokus auf Afrika. Durch ein gebündeltes Beratungs- und Begleitungsangebot unterstützen wir deutsche Unternehmen, die auf dem afrikanischen Kontinent wirtschaftlich aktiv werden wollen. Für eine optimale Begleitung verfügen wir mit unserem starken Netzwerk in Deutschland sowie im Ausland über zahlreiche Auslandsbüros und Partner.
Das Mittelstand-Digital Zentrum Tourismus unterstützt kleine und mittlere Unternehmen der Tourismusbranche bei der nachhaltigen Digitalisierung. Dafür entwickelt es Angebote, die Themen aufgreifen, wie digitale Betriebsabläufe, digitale Kommunikation, digitale Arbeitskräftesuche und Employer Branding, IT-Sicherheit, Datenverarbeitung, Künstliche Intelligenz, digitales Gäste- und Personalmanagement, sowie verschiedene Themen im Bereich nachhaltiger Mobilität und Architektur.
Als Anlaufstelle informiert die Website www.digitalzentrum-tourismus.de unter anderem mit einer Vielzahl an Veranstaltungen, Checklisten und Videos, Lernangeboten und einer Projekteplattform. Die Teilnahme an den Angeboten ist kostenfrei.
Der Mittelstand. BVMW e.V. verantwortet als Projektpartner des vom Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz geförderten Mittelstand-Digital Zentrum Tourismus den Wissenstransfer und die Vernetzung. Die TU Berlin leitet das Projekt. Weiterhin gehören zu den Projektpartnern die Rheinisch-Westfälische Technische Hochschule Aachen (RWTH Aachen), das Fraunhofer-Institut für Bauphysik IBP, sowie verschiedene Institutionen mit touristischem Schwerpunkt im Unterauftrag.
Das Mittelstand-Digital Zentrum Tourismus gehört zu Mittelstand-Digital. Das Mittelstand-Digital Netzwerk bietet mit den Mittelstand-Digital Zentren und der Initiative IT-Sicherheit in der Wirtschaft umfassende Unterstützung bei der Digitalisierung. Weitere Informationen finden Sie unter www.mittelstand-digital.de.
Marie Landsberg
Projektleiterin Mittelstand-Digital Zentrum Tourismus
Von 2021 bis September 2026 unterstützte das Mittelstand-Digital Zentrum Berlin kleine und mittlere Unternehmen dabei, die Chancen der Digitalisierung für den eigenen Betrieb zu nutzen. In über 340 Veranstaltungen und Workshops, über 50 Videos und zahlreichen Projekten mit Unternehmen ging es nie um Digitalisierung um ihrer selbst willen. Im Mittelpunkt stand immer die Frage: Welche konkreten Herausforderungen beschäftigen Unternehmen und wie können digitale Technologien dabei helfen, sie zu lösen?
Die Bilanz nach fünf Jahren kann sich sehen lassen: Mehr als 14.000 Menschen nahmen an den Veranstaltungen des Projekts teil. Über 30 konkrete Digitalisierungsbeispiele entstanden gemeinsam mit Unternehmen. Mit mehr als 230 Beteiligungen an Messen und externen Veranstaltungen wurden rund 24.000 weitere Menschen erreicht.
Ob Künstliche Intelligenz, Cybersicherheit, Wissensmanagement oder digitale Kompetenzen: Gemeinsam mit Unternehmen haben wir Technologien ausprobiert, Wissen vermittelt und konkrete Lösungen entwickelt. Dabei entstanden Projekte, die zeigen, was Digitalisierung im betrieblichen Alltag leisten kann: Von KI-gestützter Routenplanung über automatisierte Bestellprozesse bis zum digitalen Monitoring in der Landwirtschaft.
Mit dem Förderprojekt KliMaWirtschaft begaben sich von 2021 bis 2024 über 350 Unternehmen auf den Weg zu einer klimaschonenden und zukunftsfähigen Wirtschaftsweise. Die Unternehmen aller Branchen und Größen erhielten handlungsorientierte Unterstützung, um ihre CO₂-Emissionen nachweislich und messbar zu reduzieren. In den knappen 1,5 Jahre Zusammenarbeit erhielten sie individuelle Sprechstunden, hilfreiche Arbeitsmaterialien und tauschten sich regelmäßig mit anderen teilnehmenden Unternehmen über Erfahrungen und Tipps aus.
Erfahrungsberichte der Unternehmen finden sich in den Blogartikeln auf der Projektwebseite wieder: Zum Blog
Weitere hilfreiche Projektergebnisse wie Materialien & Tools finden Sie auf der Projektwebseite unter klimaschutz-wirtschaft.de
Das Projekt wurde vom Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz (BMWK) im Rahmen des Förderaufrufs für innovative Klimaschutzprojekte der Nationalen Klimaschutzinitiative (NKI) gefördert. Projektpartner war neben dem BVMW das Fraunhofer-Institut für Produktionsanlagen und Konstruktionstechnik IPK.
Seit Ablauf der Förderung wird das Angebot (kostenpflichtig) weitergeführt (siehe oben unter „Projekte“).
Aus dem Projekt mIT Standard sicher ging der CyberRisiko-Check nach DIN SPEC 27076 hervor. Der CyberRisiko-Check ist ein Beratungsstandard für kleine und Kleinstunternehmen bis zu 50 Mitarbeitenden, der besonders zeit- und kosteneffizient den Status Quo im Bereich Cybersicherheit ausgibt und Handlungsempfehlungen aufzeigt.
Das Projekt wurde durch das Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz in der Initiative IT-Sicherheit in der Wirtschaft finanziert und vom BVMW geleitet. DIN e.V. war zudem über einen Unterauftrag involviert. Der BVMW war Initiator der DIN SPEC und war zudem an der Entwicklung des Standards, als stellvertretender Konsortialleiter beteiligt. Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) übernahm die Konsortialleitung zur Entwicklung des CyberRisiko-Checks. Zudem waren zahlreiche Initiativen, wie beispielsweise das MDZ Berlin, das MDZ Chemnitz, das MDZ Lingen-Münster-Osnabrück & die Digitalagentur Berlin beteiligt.
Im Fokus stand vor allem ein wirtschaftsnaher und einfach umzusetzender Standard. Gerade die an der Entwicklung beteiligten IT-Dienstleistungsunternehmen schärften den Standard in Richtung Praxistauglichkeit. Der Anforderungskatalog der DIN SPEC 27076 setzte sich zusammen aus 27 Anforderungen, welche um passende Leitfragen und Handlungsempfehlungen ergänzt wurden.
Der BVMW e.V. übernahm im ersten Projektjahr die Koordination und die Mitarbeit an der Entwicklung des Standards. Im zweiten Projektjahr stand vor allem die Öffentlichkeitsarbeit und die Erstellung von Begleitmaterialien im Fokus. Das Projekt endete im August 2024.
Marc Dönges
Projektleiter Transferstelle Cybersicherheit im Mittelstand
Der Mittelstand. BVMW e.V. ist Koordinator des Weiterbildungsverbundes Thüringen. Im Rahmen dieses vom Bundesministerium für Arbeit und Soziales geförderten Projektes (2020-2023) geht es um den Auf- und Ausbau eines Weiterbildungsverbundes, der insbesondere mittelständische Unternehmen branchenübergreifend im Freistaat bei der Organisation und Ausgestaltung maßgeschneiderter, beruflicher Weiterbildung unterstützt. Neben der Gesamtkoordination des Netzwerkes ist der BVMW zuständig für das Wissensmanagement und die Öffentlichkeitsarbeit.
Der BVMW ist bei DataSkills4SMEs Projektpartner unter der Leitung von European Entrepreneurs CEA-PME. Weitere Projektpartner sind der Österreichische Gewerbeverband (ÖGV), Confapi, die Universität Rom Tor Vergata. Der BVMW entwickelte die deutschsprachigen Orientierungskurse zu IT-Sicherheit und Online Sales und ist gemeinsam mit den anderen Partnern für Teile der Öffentlichkeitsarbeit und Verbreitung zuständig.
Marc Dönges
Projektleiter Transferstelle Cybersicherheit im Mittelstand
Mit dem Projekt DigitaliseSME förderte die EU die Digitalisierung von kleinen und mittleren Unternehmen (KMU). Als EU-weites Vermittlungsprogramm gab es Unternehmerinnen und Unternehmern aus dem Mittelstand die Möglichkeit, sich von internationalen Digitalisierungsexperten unterstützen zu lassen. Diese analysierten die Prozesse und Herausforderungen eines Unternehmens, erstellten ein maßgeschneidertes Digitalisierungskonzept und boten die Möglichkeit, es im Anschluss gemeinsam umzusetzen.
Das Projekt wurde im Februar 2020 erfolgreich abgeschlossen. Europaweit konnten 68 kleine und mittlere Unternehmen mit Expertinnen und Experten bei der Digitalisierung unterstützt werden.
Das Institut für Betriebliche Gesundheitsförderung und der Bundesverband mittelständische Wirtschaft führten von 2014 bis Ende 2017 gemeinsam das Projekt “GeMit - Gesunder Mittelstand Deutschland” durch. Das Projekt wurde vom Bundesministerium für Arbeit und Soziales im Rahmen der Initiative Neue Qualität der Arbeit (INQA) gefördert und von der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) fachlich begleitet.
Damit kleinere Unternehmen stärker von BGF-Maßnahmen profitieren können, wurden im Projekt GeMit bundesweit fünf Betriebsnachbarschaften gegründet. KMU konnten im Verbund von einer Vielzahl an Maßnahmen profitieren, die sie alleine nicht hätten umsetzen können. Ein BVMW-Koordinator vor Ort und ein Gesundheitscoach betreuten über zweieinhalb Jahre je eine Betriebsnachbarschaft mit bis zu 15 Unternehmen und entwickelten bedarfsorientiert und überbetrieblich gesundheitsfördernde Maßnahmen.
Die überbetriebliche Umsetzung der Maßnahmen erhöht die Chancen für weitere Synergieeffekte bei der regionalen Vernetzung der Unternehmen untereinander. Sämtliche Erkenntnisse der Zusammenarbeit in Betriebsnachbarschaften wurden in Form eines Leitfadens für alle KMU in Deutschland aufbereitet.
Ein wichtiges Ziel im Projekt war es, den INQA-Check "Gesundheit" als Selbstbewertungsinstrument für KMU zu entwickeln. Der INQA-Check "Gesundheit" ermöglicht insbesondere kleinen Unternehmen einen systematischen Zugang zur BGF, indem er alle wichtigen Handlungs- und Gestaltungsfelder aufzeigt, die bei einer gesundheitsfördernden Arbeitsgestaltung angepackt werden sollten.
Mit dem Projekt "Nachhaltigkeitsbenchmarking für mittelständische Unternehmen“ unterstützen wir Sie dabei, ökonomische Ziele mit ökologischen und sozialen Aspekten in Einklang zu bringen und so langfristig die Wettbewerbsfähigkeit zu sichern. Das Projekt wurde im Januar 2019 gestartet und hat eine Laufzeit von zwei Jahren. DieTeilnahme war aufgrund der Förderung für Unternehmen kostenlos. Eine Teilnahme war noch bis Ende Februar 2021 möglich.
Ziel ist der Aufbau einer Kennzahlenbasis (Benchmarking) im Mittelstand, die es Ihnen ermöglicht, genau zu erkennen, wo Ihre Stärken und Schwächen liegen. So können Sie ungenutzte Potentiale erschließen und gezielt Maßnahmen ergreifen. Dafür erhalten Sie von uns einen ausführlichen Benchmarkingbericht.
Das Projekt wird gefördert von der Deutschen Bundesstiftung Umwelt (DBU) im Rahmen des Förderthemas „1. Instrumente und Kompetenzen der Nachhaltigkeitsbewertung sowie Stärkung von Nachhaltigkeitsbewusstsein und –handeln“.
Projektpartner sind das Fraunhofer-Institut für Produktionsanlagen und Konstruktionstechnik IPK und der Bundesverband mittelständische Wirtschaft, Unternehmerverband Deutschlands e.V. (BVMW). Das Fraunhofer IPK betreibt angewandte Forschung und Entwicklung auf den Gebieten zukunftsorientierter Technologien für den Produktionsprozess in Fabriken. Das Geschäftsfeld Unternehmensmanagement, in dem das Projekt angesiedelt ist, erarbeitet mit einem interdisziplinären Team kundenspezifische Komplettlösungen – von der Konzeptentwicklung bis zur Umsetzung. Zu den Kernmethoden des Geschäftsfelds gehören Analyse- und Bewertungsinstrumente zum Benchmarking, Wissens- Prozess- und Nachhaltigkeitsmanagement.
Das EU-Austauschprogramm Erasmus für Studenten erfreut sich großer Beliebtheit und wird als europäisches Vorzeigeprojekt präsentiert. Hingegen wird der Austausch von bereits im Berufsleben stehenden Personen kaum gefördert. Gerade dies kann jedoch zu Wissenstransfer und sinnvollen Kooperationen für Unternehmen führen. Um diesen Gedanken zu stärken, wurde nun ein Projekt zur Erörterung der Möglichkeiten eines „Erasmus für Mitarbeiter von KMUs“ gestartet.
MobiliseSME soll zunächst die Möglichkeiten erörtern, die ein grenzübergreifender Austausch von Angestellten und Beschäftigten unter kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) in Europa bieten könnte. Das Projekt startete zum 1. Januar 2016 und endet am 30. Juni 2017. Es wird gefördert von der Generaldirektion der Europäischen Kommission für Beschäftigung und Soziales mithilfe des EU-Programms für Beschäftigung und soziale Innovation (EaSI).
Unter der Leitung des europäischen Dachverbands European Entrepreneurs CEA-PME kommen zwölf europäische Unternehmerverbände und andere Institutionen zusammen, um eine Machbarkeitsstudie durchzuführen. Diese soll mittelfristig ausloten, wie ein europäisches Austauschprogramm für Beschäftigte in Unternehmen strukturiert sein könnte. Durch eine Onlineumfrage in April-Mai 2016 unter 100.000 KMUs in 19 EU-Mitgliedsstaaten und der Türkei werden Bedarfe und Erwartungen der Unternehmen ermittelt, die in konkrete Pilotmodelle überführt werden, nach denen ein zukünftiges grenzübergreifendes Austauschprogramm aufgebaut sein könnte.
Weiterhin sollen auch BVMW-Mitgliedsunternehmen die Möglichkeit bekommen, in Fokusgruppen-Interviews im Juni-Juli 2016 ihre Ideen, Zweifel und Bedürfnisse zum Ausdruck zu bringen, sowie während einer Testphase zwischen Dezember 2016 und März 2017 Mitarbeiter mit anderen KMUs im europäischen Ausland auszutauschen.
Innovationen sind essentielle Treiber für Wachstum und Wohlstand einer Volkswirtschaft. Insbesondere der innovative Mittelstand war in der Vergangenheit ein tragendes Element des wirtschaftlichen Erfolges und gleichzeitig das internationale Aushängeschild der Bundesrepublik Deutschland.
Der Anteil an der gesamtwirtschaftlichen Innovationsleistung ist jedoch rücklaufig, obwohl zahlreiche Untersuchungen nach wie vor die positive Wirkung auf die Leistung kleiner und mittlerer Unternehmen bestätigen.
Einfacher Zugang zu technologischem Fortschritt, innovationsfreundliche politische Rahmenbedingungen sowie transparente und unbürokratische Förderrichtlinien sind die Eckpfeiler, um die Innovationsbereitschaft bei Unternehmen zu erhöhen und damit die Gesellschaft voran zu bringen. Die gesellschaftliche Bedeutung von Innovation und Unternehmermut ist Grundlage des Dialogs zwischen Wirtschaft, Politik und Wissenschaft.
Die Innovationsoffensive. Mittelstand und Gründer. findet seit 2016 jährlich statt. Sie ist eine bundesweite Veranstaltungsreihe, die mittelständische Unternehmen und Gründer bei der individuellen Entfaltung ihres Innovationspotenzials unterstützt und über politische Rahmenbedingung und Chancen für die Gesellschaft informiert. Sie ist eine Initiative von Bundesverband mittelständische Wirtschaft e.V., der Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit und der AiF Forschung Technik Kommunikation GmbH.
Max Kettner
Leiter Förderprojekte
Julia Martius
Stellvertretende Leiterin Förderprojekte, Senior Projektmanagerin KlimaWirtschaft, Transferstelle Cybersicherheit im Mittelstand