In den Medien

Wirtschaft fordert mehr Tempo

Foto: TSPV

Die südbrandenburgische Wirtschaft drängt auf eine zügige Programmgestaltung bei JTF-Strukturmitteln. Am vergangenen Freitag wurde nun ein gemeinsamer offener Brief an das Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Energie des Landes Brandenburg versandt. Unterschrieben haben ihn die Vertreter von IHK, HWK, WiL, UVBB, BVMW und BWA.
 

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Leuchtende Kinderaugen zum Kindertag

Goedele Matthyssen von der Confiserie Felicitas und Ralf Henkler vom Bundesverband Mittelständische Wirtschaft, Region Brandenburg Süd-Ost, sorgten für eine süße Überraschung. Viele leckere Schokoladenhasen brachte sie aus Hornow  mit, weil das Ostergeschäft auch dieses Jahr wegen der Corona-Pandemie nicht so gut lief. „Viele Leute wussten nicht, dass unser Werksverkauf geöffnet war. Doch die handgemachte Schokolade war uns einfach zu schade, daraus Bruch zu machen und sie in Scherbentüten zu packen. So dachten wir uns, es ist für die Kinder ein schönes Geschenk“, sagte Goedele Matthyssen. Und leuchtende Kinderaugen gaben ihr recht.

 

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Strukturstärkung für den Mittelstand

Auch wenn Unternehmen bei den Strukturmilliarden für den Wandel der Lausitz grundsätzlich keine Berücksichtigung finden, so gibt es doch Wege und Möglichkeiten. Und mit Ralf Henkler gibt es einen, der dem Mittelstand diese Wege ebnet. Der Chef des BVMW-Regionalverbands für den Süden Brandenburgs hat schnell eine Chance erkannt: Das Regionale Investitionskonzept Lausitz (RIK) flankiert als einziges Förderinstrument im gesamten Strukturwandelprozess auch Vorhaben der Privatwirtschaft. Inzwischen kann bei bis zu vier Partnern ein Fördervolumen von bis zu 800.000 Euro über das Programm akquiriert werden. Für insgesamt zwölf Vorhaben seiner Verbandsmitglieder hat Ralf Henkler in den vergangenen zwei Jahren Projekte bis zur Mittelbewilligung begleitet. Bei der Wirtschaftsregion Lausitz (WRL) als zuständiger Entwicklungsgesellschaft wird Ralf Henklers fundierte Arbeit und Vernetzung zur regionalen Wirtschaft enorm geschätzt, sodass man ihn im vergangenen Jahr ins Regionale Empfehlungsgremium berufen hat. Zu den namhaften BVMW-Mitgliedern, denen er auf diesem Weg zu sehr attraktiven Förderkulissen verhalf, zählen u.a. Attomol, ISIMKO, LION Logitics, Philotech, EMIS Electrics und Wankel Supertec. Manchmal war es ein Kraftakt, der erst im zweiten Anlauf den Erfolg brachte.

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BVMW und Lausitz Magazin stärken ihre Zusammenarbeit

Der regionale Mittelstand hat mit dem Lausitz Magazin nun ein offizielles Partnermagazin. Die BVMW Regionalvertretungen in Südbrandenburg und Ostsachsen haben ihre Partnerschaft mit dem Verlag zwei helden GmbH, der auch das Lausitz Magazin herausgibt, auf eine neue Ebene gehoben. Dazu haben Ralf Henkler, als BVMW-Vertreter für Südbrandenburg, Sirko Rosenberg für Ostsachsen und Verlagschef Jens Taschenberger eine Kooperation unterzeichnet, die auch von der Bundesgeschäftsführung des wichtigsten Mittelstandsverbandes befürwortet wird.

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CORONA - Hilfe für ausländische Studis

Mit einer außergewöhnlichen Initiative helfen Cottbuser den internationalen Studenten an ihrer Brandenburgischen Technischen Universität (BTU) Cottbus-Senftenberg. Die meisten Studierenden aus dem Ausland stehen seit dem Corona-Lockdown nämlich ohne Einkommen da. Sie hatten ihren Lebensunterhalt in Deutschland bis dahin in der Regel mit Studentenjobs beispielsweise in der Lausitzer Gastronomie finanziert. Aber viele dieser Jobs sind mit dem LockDown weggefallen. Nach Angaben des Deutschen Studentenwerks (DSW), dem Bundesverband der deutschen Studentenwerke, sind mehr als 66 Prozent aller Studierenden neben dem Studium erwerbstätig, bei den ausländischen Studierenden sind es sogar 75 Prozent. Jetzt aber fallen die internationalen Studenten durch nahezu jedes Corona-Hilfe-Raster.

Unterstützung kam schließlich von den Mitgliedern der Wählervereinigung „Unser Cottbus“ (UC!). Sie schalteten wieder den Bundesverband Mittelständische Wirtschaft (BVMW) ein. Die Grundidee dabei: Es müsse doch möglich sein, mit guten Kontakten in die Wirtschaft, die gut ausgebildeten Nachwuchswissenschaftler sinnvoll zu beschäftigen. Am Ende könnten vielleicht auch Firmen in der Lausitz von der internationalen Expertise der jungen Leute profitieren.

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Der Mittelstand darf erstmals ein Förderprogramm des Bundes mitgestalten

Dass der Mittelstand sich in den bisherigen Planungen zur Strukturstärkung kaum bis gar nicht wiederfinden konnte, wurde aus der kleinteiligen Lausitzer Wirtschaft und von deren Vertretern immer wieder kritisiert. Gerade in der Lausitz ist der Mittelstand unter Druck und muss parallel Risiken des fortlaufenden Wandels und den Aufbau neuer Geschäftsfelder managen. Die Signale aus der Wirtschaft scheinen in Berlin auf fruchtbaren Boden gefallen zu sein. In diesem Frühjahr wurde das Institut der deutschen Wirtschaft (IW) gemeinsam mit dem imreg Institut für Mittelstandsund Regionalentwicklung in Dresden vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) beauftragt, das Modellvorhaben „Pro-aktive Unternehmensberatung in ostdeutschen Braunkohleregionen“ im Rahmen einer einjährigen Vorphase zu erproben. Ziel des Experiments ist es, in wenigen Monaten ein Förderprogramm zu entwickeln, das speziell auf den Mittelstand in den Kohlerevieren abgestimmt ist.

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CORONA - Antikörpertest für BVMW Mitglieder

Neben den fast 15000 Corona-Tests, die das MVZ-Gemeinschaftslabors Cottbus seit Anfang März hinter sich hat, wurden hier auch knapp 1000 Antikörpertests durchgeführt. Fällt das Ergebnis beim Antikörpertest positiv aus, ist eine vorherige Corona-Erkrankung höchst wahrscheinlich. Abwehrstoffe haben sich im Blut gebildet und schützen – nach jetzigem Wissensstand – vor der gefürchteten Lungenkrankheit. Das ist auch der Grund, warum deutschlandweit die Nachfrage an diesem Verfahren hoch ist. Erfahrung damit hat die Biotech-Firma Generic Assays (GA) in Senftenberg. Gemeinsam mit der BTU Cottbus-Senftenberg hat sie ein Antikörpertest-Besteck hergestellt und vermarktet das nun. So erfolgreich, dass die Firma nicht immer mit der Lieferung hinterherkommt. Der Test gilt wegen seiner Zweistufendiagnostik als besonders sicher. Auch im Cottbuser MVZ-Gemeinschaftslabor wird dieser Test nun unter anderem genutzt. Zu verdanken ist das Ralf Henkler vom Bundesverband mittelständische Wirtschaft, Unternehmerverband Deutschlands (BVMW). Der Leiter der Wirtschaftsregion Brandenburg Süd-Ost hat von dem neuen Test aus der Lausitz in der Zeitung gelesen und daraufhin GA-Geschäftsführer Professor Dirk Roggenbuck und die beiden Laborchefs Dr. Karsten Mydlak und Dr. Peter Thorausch an einen Tisch geholt, um Hilfe „bei der Vernetzung in der Region anzubieten und den regionalen Wirtschaftskreis anzukurbeln“. Für die rund 700 BVMW-Mitgliedsunternehmen in der Lausitz hat Ralf Henker jetzt eine Antikörpertest-Aktion ins Leben gerufen. 90Unternehmer können sich ab sofort kostenfrei auf Antikörper testen lassen.

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Wedooper geht bei der Arbeitsvermittlung innovative Wege

An Portalen zur Jobsuche im Internet herrscht kein Mangel. Sie heißen LinkedIn, Monster, Xing, Job24 oder Stepstone. Mehr als 700 solcher Seiten gibt es. Da fehlt es nicht am Angebot, eher an der nötigen Orientierung. Der Cottbuser Unternehmer Jan Grawunder, der seit beinahe zwei Jahrzehnten in Sachen Personalvermittlung mit seiner GS-Company erfolgreich im Geschäft ist, hat sich daher vorgenommen, den Markt mit einem selbst entwickelten Portal zu revolutionieren. wedooper.com heißt das Portal, das er, statt es schnöde Jobportal zu nennen, lieber als Kandidatenportal bezeichnet, denn auf wedooper findet sich nicht ein einziges Jobangebot.

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Schwarzheide wird BASF-Standort für Batteriefabrik

Der Chemiekonzern BASF will künftig auf seinem Betriebsgelände in Schwarzheide (Oberspreewald-Lausitz) Batteriematerialien herstellen. In der neuen Anlage wolle BASF sogenannte Kathoden produzieren. Diese werden für Batteriezellen benötigt, die in Elektroautos eingebaut werden. Zunächst sollen in dem Werk jährlich Batteriebestandteile für 400.000 Elektrofahrzeuge hergestellt werden. 

Hierzu wurde Ralf Henkler - Leiter der Wirtschaftsregion Brandenburg Süd-Ost - vom Rundfunk Berlin-Brandenburg - rbb am Mittwoch den 12.02.2020 im Rahmen eines Unternehmerabends interviewt.

Ganzes Interview

BVMW Jahresempfang 2020 in Berlin

Der BVMW-Jahresempfang ist mit über 3.000 Gästen aus Politik, Diplomatie, Wissenschaft, Wirtschaft und Kultur seit Jahren das größte Netzwerktreffen des Mittelstands in Berlin und damit auch ein Höhepunkt im deutschlandweiten Veranstaltungskalender. Mit hochkarätigen Vorträgen, spannenden Gesprächen und einem informativen Austausch zwischen Meinungsmachern und Unternehmern prägt dieser Jahresempfang das mittelständische Unternehmertum wie keine zweite Veranstaltung.

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Mit der Lausitz verbunden

Ralf Henkler ist Cottbuser mit Herz, Absolvent der BTU und heute als Leiter der Wirtschaftsregion Niederlausitz im Mittelstandsverband BVMW Netzwerker zwischen Wirtschaft, Wissenschaft, Bildung und Politik. Seit nunmehr zehn Jahren hat er für die Wirtschaft der Brandenburger Lausitz viele Impulse gesetzt, mit Formaten wie den Lausitzer Leuchttürmen oder der Leichhardt-Lounge. Vor allem hilft er aber den Unternehmen beim Aufbau von Kooperationen und ihrer regionalen Entwicklung. Bei der Frage nach seinem Lieblingsplatz muss Ralf Henkler nicht überlegen. Er befindet sich inmitten der Nordwand im Stadion des FC Energie Cottbus. Hier fiebert er bei jedem Heimspiel mit, seine Liebe kennt keine Liga. Im Sommer zählte er zu den Kandidaten bei der Wahl zum FCE-Aufsichtsrat. Für unser Motiv wollte er den Lieblingsplatz aber mit einem aktuellen Herzensanliegen verbinden. Der Tagebaustopp in Jänschwalde lastet schwer auf der Region, er betrifft weit mehr als nur das Energieunternehmen. Viele Firmen, auch Mitglieder seines Mittelstandsverbands, sind direkt betroffen. Deshalb war ihm eine sichtbare Solidarität wichtig, eine Mahnung an eine schnell zu findende Lösung. Um ihm den Spagat zu erleichtern, haben wir einfach Lieblingsplatz und Herzensanliegen kombiniert. Das passt gut, denn auch viele der Kumpels aus dem Tagebau zählen zu Henklers regelmäßigen Nachbarn in der Nordwand.

100.000 Euro für Energie immer & überall!

Das Lausitzer Start-up sucht Investoren, um binnen zwei Jahren eine technologische Innovation zur Marktreife zu bringen. Die „Powerstation“ edrom hat reale Chancen, global zu skalieren. Drei Cottbuser Ingenieure zählen zu einem weltweit erlesenen Entwicklerkreis, der sich einem alten technologischen Prinzip auf neue Weise widmet und damit Energie netzunabhängig und offen für jeden Energieträger in den letzten Winkel der Erde bringen möchte. Den Anfang soll der Bereich Freizeit und Caravan machen. Das Konzept ihrer Powerstation edrom begeisterte Europas größten Wohnmobilproduzenten Hymer ebenso wie die Volkswagen AG.

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„Bleibt alles anders?“ - Dr. Dietmar Woidke und Ingo Senftleben im Gesprächsduell

Vertreter der Lausitzer Wirtschaft wollten aus erster Hand erfahren, was von den Parteien nach der Landtagswahl am 1. September 2019 zu erwarten ist. Zum erstenmal hatten daher die Wirtschaftsverbände Bundesverband mittelständische Wirtschaft (BVMW), Wirtschaftsinitiative Lausitz (WIL), Gründungszentrum Lausitz Zukunft, Unternehmerverband Berlin-Brandenburg (UVBB), sowie Bundesverband für Wirtschaftsförderung und Außenwirtschaft (BWA) zu einem gemeinsamen Gesprächsduell geladen. 

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FDP-Chef Chritian Lindner im Exklusivgespräch mit dem BVMW

Bürokratischen Hürden und Grenzen, Steigerung der Bildungsqualität, für all das steht die FDP und an ihrer Spitze Christian Lindner. Unter seiner Führung fand und findet eine Runderneuerung der gesamten Partei und deren Inhalte statt. Nach einer Wahlperiode ohne die FDP, führte Lindner die Partei 2017 zurück in den Bundestag. Sein Rückzieher, Regierungsverantwortung zu übernehmen, zeigte deutlich, dass die FDP unter seiner Führung keine faulen Kompromisse eingeht.
Wir freuten uns sehr, dass wir Christian Lindner für unsere Leichhardt Lounge gewinnen konnten. An diesem Abend hat er, exklusiv über seinen Plan berichtet, wie seine „Zukunftsoffensive Mittelstand“ für Brandenburg und Deutschland aussehen wird.

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Musen & Macher - 2. Lausitzer Jahresempfang

Auf den ersten Blick haben Ralf Henkler und René Serge Mund gar nicht so viele Gemeinsamkeiten. Zwei Leidenschaften teilen sie aber beide: die Verbindung aus Wirtschaft und Kultur. Das hat sie im vergangenen Jahr zusammengeführt und der Lausitz mit dem gemeinsamen Jahresempfang „Musen & Macher“ ein besonderes Gesellschaftsevent geschenkt. Die beiden Macher haben erkannt, dass die Lebensqualität einer Region heute mehr denn je vom Zusammenspiel einer leistungsfähigen Wirtschaftsstruktur mit einer vielfältigen Kulturlandschaft abhängt. „Musen & Macher“ wird so auch in diesem Jahr die „Hauptdarsteller“ beider Seiten zusammenbringen: die Künstler und die Unternehmer, die Musen und die Macher, die mit ihren Intentionen die Lausitz als Wohn,- Arbeits- und Bildungsort nach vorn bringen wollen.

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Unternehmer fordern positive Medien

Unser erstes „Klimagespräch“ beschäftigte sich mit dem Thema der medialen Berichterstattung. Die Lausitzer Rundschau ist die einzige regionale Tageszeitung in Südbrandenburg. Ihre Wiedergabe des Zeitgeschehens hat großes Gewicht bei der überregionalen Wahrnehmung.
Einerseits ist die starke Verwurzlung der LR in der Region die Basis für die Berichterstattung aus der Region. Andererseits muss Objektivität gewahrt bleiben. Hier ergibt sich ein gefühltes Konfliktpotenzial.
Hat die LR als Sprachrohr der Region den Auftrag, positives Marketing zu betreiben? Wird positive/negative Meinungsmache von außen betrieben? Wer bestimmt, welche Nachricht veröffentlicht wird? Worin sieht die LR ihren Auftrag für regionale Entwicklung? Wie sieht die LR/Zeitung der Zukunft aus?
Diese und viele andere Fragen zur Rolle der LR in der Lausitz wurden an diesem Abend offen diskutiert.

„Welcome Tesla“ Die Geburt einer sozialen Bewegung

Hinter dem Slogan „#Welcome Tesla“ versammeln sich in Brandenburg und Sachsen seit Wochen immer mehr Menschen. Ihr Ziel:  den amerikanischen Superunternehmer Elon Musk von der Ansiedlung seiner Gigafactory-3 in der Lausitz zu überzeugen. „Welcome Tesla“ fordert von den Landesregierungen, Voraussetzungen für die Ansiedlung der Fabrik zu schaffen und Tesla ein Angebot zu machen – nicht irgendwann. Sondern in Rekordzeit. 125.000 Menschen unterstützen dieses Anliegen bereits. Dies ist die Geschichte einer neuen sozialen Bewegung.

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BVMW Format "TOP REFERENT" - Wie Klarheit zum Erfolgsfaktor wird

Mit René Borbonus ist es gelungen einen renommierten Referent und einen ausgewiesenen Spezialist für die berufliche Kommunikation, Präsentation und Rhetorik zu gewinnen. Er begeisterte sein Publikum durch die meisterhafte Verbindung aus Fachwissen und Praxisnähe, Sachlichkeit und Engagement.

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„Welcome Tesla“ Initiative

Das Saarland macht es. Und auch Rheinland-Pfalz, Bayern, Baden-Württemberg und Nordrhein-Westfalen sind dabei. Sie alle buhlen um das von Unternehmensgründer Elon Musk  in Aussicht gestellte TESLA Werk in Europa. Über Brandenburgs Bewerbung ist (noch) nichts bekannt. Nun kann man es mit der Elektromobilität halten wie man möchte. Fakt ist jedoch, dass die Lausitz für den vielbeschworenen Strukturwandel auch Industrieansiedlungen mit internationaler Strahlkraft benötigt. Da wäre ein Aushängeschild wie Tesla, das nur so vor Innovationen strotzt und die technologische Zukunft verkörpert, ein vortrefflicher Fundamentstein für die selbsternannte Energieregion. Strukturwandler gibt es in der Lausitz wahrlich genug. Regierungsbeauftragte, Lausitzrunde, Innovationsregion, Wirtschaftsregion, Zukunftswerkstatt, alle strukturwandeln und planen durch die Lausitz. Am Ende des Wandelweges ist jedoch entscheidend, dass neben den schon jetzt vorhandenen mittelständischen Unternehmen, weitere Industriekerne in der Lausitz angesiedelt werden. Hier kann der Bund zeigen, ob er ernst meint mit der Schaffung von "Alternativ-Arbeitsplätzen", bevor der Kohlehahn zugedreht wird. Mit Sonderabschreibungen oder Sonderförderungen gibt es auch die passenden Lenkungsinstrumente für das gezielte Ansiedeln von "Ankerunternehmen". Dass Großinvestitionen längst nicht der Vergangenheit angehören, wie noch vor einigen Jahren von der Landesregierung prophezeit, zeigen die Erweiterungen bzw. Ansiedlungen in Kamenz (Daimler), Schwarze Pumpe (Hamburger) und Dresden (Bosch). Auch wenn Brandenburg und die Lausitz zum Schluss des Bieterwettstreits zwischen den Bundesländern mit leeren Händen dasteht, haben sie es mit Tesla zumindest versucht. Denn wer nicht versucht, hat schon verloren.

Neuer Leuchtturm in der Lausitz

Dr. Günther Unterkofler ist geistiger Vater und Geschäftsführer der "MAGE Roof & Building Components GmbH". Seiner innovativen Kraft ist es zu verdanken, dass immer wieder neue Ideen und Produkte entwickelt und erfolgreich am Markt platziert werden können. Seit über 25 Jahren bietet das in Herzberg (Elster) ansässige Unternehmen innovative Lösungen für den „Dachzubehörbereich" an. 
Das Unternehmen gehört mit ihren 80 Mitarbeitern zu den führenden Herstellern und Anbietern von qualitativ hochwertigem Dachzubehör. 

Cottbuser See als Magnet für private Investitionen

Was sich viele Großstädte wünschen, wird in Cottbus Wirklichkeit. Ein See vor der Haustür. Und was für ein See. Mit 23 km Uferlänge und 2000 ha Wasserfläche wird 2024 der größte künstliche See Deutschlands entstanden sein. Damit das Riesenprojekt optimal geplant und umgesetzt wird, wurde ein professionelles "Ostseemanagement" beauftragt. Hier laufen alle planerischen Aktivitäten zusammen. Für die Gestaltung des Hafenbereiches wurde z.B. ein städtebaulicher Wettbewerb ausgelobt. Das Ergebnis des Wettbewerbs und der Stand der Planungen wurde den Gästen des Abends von Stefan Korb vorgestellt. Er ist der "Ostseemanager". In seinem Vortrag gab es aufschlussreiche Informationen aus erster Hand, wie der Ostsee zu einem anziehenden Lebens- und Arbeitsort werden kann, um zu einem Magneten für private Investitionen heranzuwachsen.

Musen & Macher - ein kulturelles und wirtschaftliches Zusammenspiel

Mit „Musen & Macher“ fand im Sommer 2018 erstmals ein gemeinsamer Jahresempfang des Staatstheaters Cottbus und des Mittelstandsverbands BVMW Region Brandenburg Süd-Ost statt. Diese Plattform soll den Austausch zwischen Wirtschaft und Kultur stärken. 

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TOP REFERENT: Wachstumstrainer Dieter Krämer spricht in Cottbus

Mit unserem Format „TOP-REFERENT“ holen wir einmal im Jahr die gefragtesten Trainer Deutschlands in die Lausitz. Wir ermöglichen Ihnen mit der Teilnahme den Zugang zu innovativen Ansätzen, die Ihr Unternehmen weiterbringen werden. Ob im Marketing, in der Personalführung oder im Vertrieb, es gibt sie überall, die verborgenen Potenziale, die es zu erschließen gilt. Mit „TOP-REFERENT“ möchten wir Sie dabei unterstützen, durch den berühmten „Blick über den Tellerrand“ diese Potenziale zu erkennen und zu heben.

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Wenn Grundschüler programmieren - BVMW fördert das Projekt "Code your Life"

Spielerisch programmieren lernen – die Bewegte Grundschule Cottbus will beim Projekt „Code your Life“ dabei sein. Schulleiterin Anja Lehnigk nimmt das Angebot gern an, das von der Volksbank mit Vorstand Frank Baer unterstützt und über BVMW-Regionalchef Ralf Henkler initiiert wurde.

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Wo tüftelen zum Handwerk gehört - Manfred und Silvio Kurde, Geschäftsführer der Tyroller Hydraulik Herzberg GmbH zu Gast bei den Lausitzer Leuchttürmen

Die Geschäftsführer der Herzberger Firma Tyroller Hydraulik haben bei der BVMW-Gesprächsrunde „Lausitzer Leuchttürme“ tiefe und zugleich sehr unterhaltsame Einblicke in das Unternehmen und ihr Engagement gewährt. Mehr zur öffentlichen Gesprächsabendreihe "Lausitzer Leuchttürme", die die interessantesten Wirtschaftsseiten der Lausitz präsentiert, finden Sie unter www.lausitzer -leuchttuerme.de.

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Michael Stein, Geschäftsführer der KSC Anlagenbau Cottbus GmbH bei der Gesprächsabendreihe "Lausitzer Leuchttürme"

Michael Stein übernahm in schwierigen Zeiten das Unternehmen und formte es mit seinen gegenwärtig 168 Mitarbeitern zu einem leistungsfähigen, zuverlässigen und gesunden Dienstleister für die Industrie. War das Unternehmen in der Vergangenheit stark abhängig von der Energiewirtschaft, werden durch den Geschäftsführer zunehmend neue Geschäftsfelder entwickelt. Sein Unternehmen vollzieht schon jetzt, worüber die Politik noch lange diskutieren wird. Die KSC GmbH ist somit ein eindrucksvolles Beispiel dafür, wie sich die Wirtschaft selbst helfen kann. Mehr zur öffentlichen Gesprächsabendreihe "Lausitzer Leuchttürme", die die interessantesten Wirtschaftsseiten der Lausitz präsentiert, finden Sie unter www.lausitzer -leuchttuerme.de.

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Josef Meier, Geschäftsführer des Lausitzrings, zu Gast bei den Lausitzer Leuchttürmen

Wo einst Braunkohle gefördert wurde, wird heute Gas gegeben: Auf dem Gelände eines ehemaligen Niederlausitzer Tagebaus entstand Ende der 1990er Jahre der EuroSpeedway Lausitz, der am 20. August 2000 als modernste Renn- und Teststrecke Europas eröffnet wurde. Mehr zur öffentlichen Gesprächsabendreihe "Lausitzer Leuchttürme", die die interessantesten Wirtschaftsseiten der Lausitz präsentiert, finden Sie unter www.lausitzer -leuchttuerme.de.

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