Echte Business Continuity entsteht, wenn Angriffe 24/7 automatisch gestoppt werden.
Veranstalter:in
Donnerstag,
30. Apr. 2026
13:00 — 13:30
Online
Unternehmen haben in den vergangenen Jahren massiv in Cybersecurity investiert. Präventionslösungen, Detection-Stacks, MDR-Services, Backup- und Recovery-Konzepte sind heute in vielen Organisationen gesetzt.
Dennoch zeigt die Realität sehr deutlich: Erfolgreiche Angriffe lassen sich nicht vollständig verhindern.
Ransomware, Zero-Day-Exploits, Identitätskompromittierungen, Fehlkonfigurationen oder Angriffe auf virtualisierte Infrastrukturen treffen Unternehmen weiterhin mit voller Wucht.
Genau deshalb verändert sich der Blick auf Cybersecurity aktuell spürbar. Die entscheidende Frage lautet nicht mehr nur, wie Angriffe erkannt oder möglichst früh abgewehrt werden.
Entscheidend ist vielmehr, was passiert, wenn der Ernstfall bereits eingetreten ist.
Wie bleibt der Betrieb stabil, wenn ein Angriff aktiv ist? Wie lassen sich Systeme, Daten und Prozesse weiter nutzen, obwohl die Bedrohung bereits in der Infrastruktur angekommen ist?
Zu genau diesem Thema laden wir Sie gemeinsam mit unserem Partner BullWall zu einem kompakten Webinar ein:
Partnerwebinar: Operative Resilienz im Ransomware-Fall
30.04. | 13:00 – 13:30 Uhr
Zur Anmeldung nehmen Sie bitte diesen Link: https://eu1.hubs.ly/H0sVMPn0
Im Webinar zeigen wir, warum klassische Sicherheitsansätze im Ernstfall oft an ihre operative Grenze stoßen, welche Lücke zwischen Detection und echter Handlungsfähigkeit besteht und wie Unternehmen ihre kritische Infrastruktur gezielt so absichern können, dass Angriffe nicht nur erkannt, sondern in ihrer Ausbreitung automatisiert gestoppt werden.
Der etablierte Sicherheitsansatz ist stark von Prävention geprägt. Das ist richtig und wichtig. Aber Prävention allein schafft noch keine Resilienz. Denn wenn ein Angriff trotz aller Schutzmaßnahmen durchdringt, beginnt eine Phase, in der Zeit zum kritischsten Faktor wird.
In diesen Momenten verlieren Unternehmen nicht nur Daten. Sie verlieren Kontrolle, Betriebsfähigkeit, Umsatz, Reputation und häufig auch das Vertrauen ihrer Kunden.
Gerade hier zeigt sich die Grenze klassischer MDR-Ansätze. MDR schafft Transparenz, erkennt Vorfälle und unterstützt bei der Reaktion. Doch wenn sich Ransomware bereits ausbreitet, reicht Sichtbarkeit allein nicht mehr aus. Dann braucht es die Fähigkeit, unmittelbar einzugreifen und die Ausbreitung automatisiert zu stoppen, bevor aus einem Sicherheitsvorfall ein flächendeckender Betriebsstillstand wird.
Genau an diesem Punkt setzt BullWall an. Der Ansatz unterscheidet sich bewusst von klassischen Präventionslösungen. Im Mittelpunkt stehen nicht nur Erkennung und Alarmierung, sondern Verfügbarkeit, Kontrolle und operative Resilienz während eines laufenden Angriffs. Anders formuliert: Nicht erst nach dem Vorfall wieder arbeitsfähig werden, sondern geschäftsfähig bleiben, obwohl der Angriff bereits läuft.
Das ist ein strategischer Unterschied.
Denn Backup-Systeme und Disaster-Recovery-Konzepte bleiben wichtig, sind aber nicht dafür gemacht, im akuten Ransomware-Moment Verfügbarkeit sicherzustellen. Backups bedeuten Wiederherstellung, aber nicht automatisch Business Continuity. Während geprüft wird, welche Systeme betroffen sind, wie sauber die Datenbestände noch sind und wie lange ein Restore dauern wird, steht der Betrieb vielerorts bereits still. BullWall schließt genau diese operative Lücke.
Die Technologie greift dort ein, wo Ransomware realen Schaden verursacht: in der geschäftskritischen Infrastruktur. Angriffe werden nicht nur erkannt, sondern unmittelbar eingegrenzt und in ihrer Ausbreitung gestoppt. Damit entsteht eine neue Qualität von Resilienz: Systeme, Daten und Prozesse bleiben nutzbar, auch wenn ein Angriff bereits aktiv ist.
Für Unternehmen bedeutet das einen sehr konkreten Mehrwert. Weniger Downtime, geringere Wiederherstellungskosten, weniger operative Unterbrechungen und deutlich mehr Stabilität im Krisenmoment. Security wird damit nicht nur zu einem Schutzversprechen, sondern zu einem messbaren Beitrag für Geschäftskontinuität, Umsatzsicherung und Reputation.
Unser Fazit ist klar: MDR bleibt ein wichtiger Bestandteil moderner Sicherheitsarchitekturen. Aber MDR allein reicht nicht mehr aus. Unternehmen brauchen zusätzlich die Fähigkeit, aktive Angriffe automatisiert einzugrenzen und den Betrieb auch im Ernstfall stabil zu halten.
Wenn Sie verstehen möchten, wie diese neue Form operativer Resilienz in der Praxis aussieht, freuen wir uns auf Ihre Teilnahme an unserem Partnerwebinar am 30.04. von 13:00 bis 13:30 Uhr.
Beste Grüße,
Ihr Team der Deutschen Cyberkom