Der BVMW beim 12. Berliner Unternehmerinnentag am 20. Juni 2025
Janine Eichberg
Was wir beim „Let’s Talk KI“ gelernt haben
Viele Unternehmerinnen und Unternehmer sind neugierig auf KI, aber oft fehlt das Wissen, was das für ihren Alltag tatsächlich bedeutet.
Vor kurzem durfte ich beim Let’s Talk KI des BVMW mit Janine Eichberg dabei sein.
Und dieser Abend hat mir gezeigt: Viele Unternehmerinnen und Unternehmer sind neugierig auf KI, aber oft fehlt das Wissen, was das für ihren Alltag tatsächlich bedeutet.
Wir haben zum Beispiel darüber gesprochen, wie schnell man in Verantwortung rutscht.
Ein kleines Beispiel:
Jemand baut sich einen Chatbot für die eigene Website. Klingt toll, oder?
Aber rechtlich bedeutet das: Ab sofort ist man Betreiber einer KI - mit Pflichten und klarer Haftung.
Und wenn dieser Bot sogar verkauft wird, kommt noch die Rolle des Anbieters obendrauf.
Für viele war das ein Aha-Moment. Denn das sind nur ein paar der Konsequenzen, die sich aus dem EU AI Act ergeben.
Eine andere, die seit Februar 2025 Pflicht ist: die Mitarbeiterschulung zur KI-Kompetenz.
Jeder Mitarbeitende muss, wenn KI im Unternehmen eingesetzt wird oder momentan geduldet wird, geschult werden.
Und das betrifft nicht nur Konzerne, sondern genauso den Mittelstand und Einzelunternehmen.
Um hier gut aufgestellt zu sein, habe ich ein spezielles Angebot für den BVMW am Ende des Artikels.
Ein anderes Thema, das intensiv diskutiert wurde: Wie man KI wirklich sinnvoll nutzt.
Viele glauben noch, man tippt ein paar Zeilen ein und schon hat man perfekte Ergebnisse. So läuft es aber nicht.
Ein guter Prompt funktioniert wie eine exakte Anleitung. Je präziser, desto besser.
Und wenn das mit Automatisierung kombiniert wird, entsteht echter Mehrwert:
Das ist keine Zukunftsmusik mehr, das passiert heute schon.
Und dann war da natürlich noch die wichtige Frage nach der Datensicherheit.
Cloud-Lösungen wie ChatGPT oder Gemini sind bequem, sofort einsatzbereit, aber die Daten liegen in den USA oder bei anderen Modellen manchmal auch in Asien.
Oder man nutzt Microsoft Copilot, bei dem die Daten zwar DSGVO-konform in der EU liegen, aber so 100%ig ist es immer noch nicht deins?
Dann bleibt nur: Eigenhosting.
Das ist zwar teurer, leider auch komplexer und damit zeitintensiver - aber das ist auf jeden Fall sicherer, weil die Kontrolle über die Daten komplett in der Hand des Unternehmens verbleibt.
Hier darf also Sensibilität der Informationen, die mit KI verarbeitet werden sollen, gegen Nutzen und Kosten von Cloud-Systemen abgewogen werden.
Neben diesen großen Themen ging es auch um spannende Einblicke in die Grundlagen:
Mein Fazit aus dem Abend:
KI ist längst kein Hobby mehr. Es ist Führungs- und Leitungsaufgabe. Es geht nicht mehr um die Frage ob KI, sondern nur noch um das Wie.
Und genau da wird’s spannend: Wo steht dein Unternehmen heute?
Noch neugierig? Oder mittendrin in der Umsetzung? EU AI Act schon verstanden und angewendet?
Falls nicht, kommt hier jetzt mein Angebot für dein Unternehmen.
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