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21.03.2024

RÜCKBLICK: Zukunftstag Mittelstand 2024

50 Botschaften und 5 Bundesministerinnen und -minister, trafen auf über 5.000 Besucherinnen und Besucher aus dem unternehmerischen Mit­tel­stand, um die zu­kunfts­re­le­van­ten The­men zu er­ör­tern: von der Di­gi­ta­li­sie­rung und Ener­gie­wen­de bis hin zu New Work, Mo­bi­li­tät und Kon­nek­ti­vi­tät.

Mit der Verleihung des Zukunftspreises Mittelstand startete der Zukunftstag Mittelstand in den Tag. Unter den Preisträgern befanden sich: GP JOULE Gruppe, Brüninghoff Group und KÜBLER GmbH Energiesparende Hallenheizungen, ein Unternehmen aus der Wirtschaftsregion Nordbaden-Rhein-Neckar.

Das BVMW-Unternehmerinnenkomitee wurde auf dem Zukunftstag unter der Leitung von Christoph Ahlhaus, dem Vorsitzenden der BVMW-Bundesgeschäftsführung, vorgestellt. Die Mitglieder, darunter Melanie Baum, Jeannette Peters, Dr. Anke Skopec, Kim Wlach und Maren Kogge, stehen für mehr Anerkennung und Unterstützung für Unternehmerinnen bei Gründung und Nachfolge.

Bundesminister für Digitales und Verkehr Dr. Volker Wissing betonte die Bedeutung von Künstlicher Intelligenz für die Wettbewerbsfähigkeit. Die Digitalstrategie der Bundesregierung strebt eine umfassende Digitalisierung an, von digitalen Bauanträgen bis zum verstärkten Einsatz von KI.

Steffi Lemke vom Bundesministerium für Umwelt präsentierte auf dem Zukunftstag Mittelstand 2024 die Vision einer Zukunftswirtschaft basierend auf Kreislaufwirtschaft. Der BVMW-Leitfaden zur zirkulären Wirtschaft soll kleine bis mittlere Unternehmen auf diesem Weg unterstützen.

Christian Lindner, Bundesminister der Finanzen, hob auf dem Zukunftstag die Notwendigkeit des Bürokratieabbaus für die Zukunftsfähigkeit des Mittelstands hervor. Das Bürokratieentlastungsgesetz IV soll die Bürokratiekosten senken und Raum für neuen Wohlstand schaffen.

Bis 2035 fehlen laut Prognosen 7 Millionen Arbeitskräfte in Deutschland. Der Bundesminister für Arbeit und Soziales Hubertus Heil betonte die Bedeutung von Digitalisierung und Künstlicher Intelligenz als Lösung für den Fachkräftemangel und plädierte für frühzeitige berufliche Orientierungsangebote in der Schule, um mehr Nachwuchs für Ausbildungsberufe zu gewinnen.

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