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Regionalkonferenz Mobikitätswende

“Ausbau anpacken: klimafreundliche Mobilität im Personen- und Güterverkehr” - 29. August 2022

5. Regionalkonferenz Mobilitätswende “Ausbau anpacken: klimafreundliche Mobilität im Personen- und Güterverkehr” - Rückblick

Regionalkonferenz

Am 17. Mai 2022 trafen sich politische Vertreter, Forschungseinrichtungen und Unternehmer live in Ludwigshafen bei der 5. Regionalkonferenz Mobilitätswende, um das Thema „klimafreundliche Mobilität“ zu diskutieren. Die Teilnehmer konnten zwischen mehreren Fachforen mit spannenden Vorträgen wählen.

Zum Start der Veranstaltung begrüßten Jutta Steinruck, Oberbürgermeisterin der Stadt Ludwigshafen, und Dr. Doris Wittneben, Fachbereichsleitung Zukunftsfelder und Innovation Metropolregion Rhein-Neckar GmbH, die Teilnehmer.
Bei den darauf folgenden Vorträgen wurde immer wieder betont, dass der Güterverkehr von den Straßen auf die Schienen gebracht werden muss. Es wurden aber auch die damit verbundenen Probleme wie zum Beispiel die Lärmbelästigung angebracht und diskutiert.

Des Weiteren hielt Thomas Anderer, CEO der efeuCampus Innovationszentrum Bruchsal GmbH und Mitglied des BVMW Aktionskreis, einen spannenden Beitrag zum Thema “Pferde essen keinen Gurkensalat – Urbane Güter-logistik der Zukunft im LastMileCityLab von Bruchsal”. Es wurden Ideen aufgegriffen, die die Logistik in Zukunft verbessern könnten. Pakete könnten von mini Robotern zum Endverbraucher selbst versendet werden. Außerdem bestehe die Möglichkeit, dass Schwerlast Drohnen Pakete auch über den Luftverkehr transportieren könnten.

Die Regionalkonferenz war ein Treffpunkt von Personen mit vielfältigen Ideen und neuen Projekten. Sowohl bei den Vorträgen als auch bei den Ausstellungen waren neue Impulse gegeben, wie das Projekt in Zukunft Pakete über die Bahnen zu verschicken und auszuliefern.

Am 18. Mai wurde der zweite Teil des Events virtuell durchgeführt. Hier ging es vor allem um Best-Practice Beispiele aus der Region, aber auch aus dem europäischen Ausland. Die Impulsvorträge mit anschließender Fragerunde handelten unter anderem davon, wie Mobilität und Stadtplanung neu abgestimmt werden kann.