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Positionspapier

„Verbesserung der Rahmenbedingungen für die interne und externe Unternehmensnachfolge“

Bis zum Jahr 2027 streben jährlich rund 125.000 mittelständische Unternehmen in Deutschland eine Nachfolge bzw. Übergabe an, was mehr als 16 Prozent der mittelständischen Betriebe ausmacht. Eine erfolgreiche Nachfolge sichert Arbeitsplätze und das im Unternehmen aufgebaute Fachwissen. Damit erhält das Thema Unternehmensnachfolge eine gesamtwirtschaftliche Bedeutung. Der BVMW hat acht Handlungsbereiche für optimale Rahmenbedingungen erfolgreicher Unternehmensnachfolgen im Positionspapier „Verbesserung der Rahmenbedingungen für die interne und externe Unternehmensnachfolge“ definiert.

Positionspapier „Verbesserung der Rahmenbedingungen für die interne und externe Unternehmensnachfolge“ (06/2024)  pdf / 310,0 KB

Stellungnahme

Öffentliche Konsultation der Europäischen Kommission zur Überprüfung der Definition von KMU

In dieser Stellungnahme beteiligt sich der BVMW an der öffentlichen Konsultation der Europäischen Kommission zur Überprüfung der Definition von KMU.

Aus Sicht des BVMW ist eine enge, europäisch einheitliche KMU-Definition wenig förderlich, da sie die Unterschiede des Mittelstands in den einzelnen Ländern kaum berücksichtigt. Im Unterschied zu anderen europäischen Mitgliedstaaten unterscheidet sich der deutsche Mittelstand hinsichtlich der Größe und Struktur. Unsere KMU sind oft nicht Teil der Debatte, müssen aber mit den Folgen zurechtkommen. Aus diesem Grund trägt diese enge Definition nicht dazu bei, die Politik zugunsten von KMU in den einzelnen Mitgliedstaaten wirksamer und kohärenter zu gestalten.

Stellungnahme Öffentliche Konsultation der europäischen Kommission zur Überprüfung der Definition von KMU (05/2018)  pdf / 1,9 MB

Die aktuelle Freihandelspolitik: Chance oder Bedrohung für den Mittelstand?

Die insgesamt 800 befragten kleinen und mittelständischen Unternehmen (KMU) stehen den aktuell verhandelten Freihandelsabkommen überwiegend skeptisch gegenüber:

Nur eine Minderheit erwartet einen Vorteil für das eigene Unternehmen, etwa durch eine einfachere Erschließung neuer Absatzmärkte oder einen verbesserten Zugang zu Vorleistungsgütern. Gleichzeitig erwartet über die Hälfte der Befragten eine merkliche Intensivierung des Wettbewerbs. Ein besonderes Interesse bei neuen Freihandelsabkommen besteht in Bezug auf Schutzbestimmungen für Daten, geistiges Eigentum, regionale Bezeichnungen und vor Wirtschaftsspionage aber auch Vereinfachungen beim Zugang zu Informationen über Anforderungen in Auslandsmärkten und Visa-Bestimmungen sind von Bedeutung.

Ein klares Signal geht an die nationale Politik und Wirtschaftsverbände. Die deutliche Mehrheit der Befragten beklagt das unzureichende Informationsangebot zu TTIP und fordert bessere und umfassendere Informationen zu diesem Thema.

Die aktuelle Freihandelspolitik: Chance oder Bedrohung für den Mittelstand? (05/2016)  pdf / 1,9 MB